Zentralbanken könnten Bitcoin in fünf Jahren horten, prognostiziert die Deutsche Bank
Laut Berichten sieht die Forschung der Deutschen Bank Potenzial dafür, dass Bitcoin bis 2030 neben Gold in den Bilanzen einiger Zentralbanken Platz findet. Das Bankpapier stellt fest, dass beide Vermögenswerte als Absicherung gegen bestimmte Risiken dienen können und der Weg, den Bitcoin nehmen würde, der langsamen Übernahme von Gold in offizielle Reserven gleicht.
Zentralbanken könnten Bitcoin hinzufügen
Laut der Deutschen Bank verändern sich die Marktmerkmale von Bitcoin. Die kurzfristige Volatilität ist kürzlich gesunken, und die Preise stiegen sogar auf über 123.000 US-Dollar im Vorfeld des Berichts – Signale, die die Bank als Teil des Reifeprofils von Bitcoin hervorhob.
Während Gold weiterhin eine starke offizielle Nachfrage verzeichnet, besagt der Bericht, dass Zentralbanken Bitcoin möglicherweise als ergänzenden Wertespeicher rather than als Ersatz für bestehende Reservevermögen behandeln könnten.
Die Sicht der Bank auf Gold und Geld
Die Deutsche Bank weist darauf hin, dass der Goldkauf durch offizielle Institutionen robust bleibt. Tatsächlich hat die Bank ihre eigenen Goldprognosen nach oben korrigiert, da das Edelmetall rallyt, und stellt fest, dass die Nachfrage einiger Länder deutlich über den bisherigen Durchschnitten liegt.
Dieser stärkere Geschmack für Gold ist ein Grund, warum die Bank Raum für zwei knappe Vermögenswerte – physisches Gold und Bitcoin – sieht, die in offiziellen Portfolios koexistieren können.

Volatilität und Angebotsaspekte
Berichten zufolge stützt sich ein Teil des Arguments auf die Angebotsdynamik. Das festgelegte maximale Angebot von Bitcoin – 21 Millionen Coins – und die wachsende institutionelle Akkumulation haben das verfügbare Marktangebot in jüngster Zeit verknappt.
Gleichzeitig stellt die Studie fest, dass die 30-Tage-Volatilität von Bitcoin kürzlich historische Tiefststände erreichte – eine Tatsache, die Analysten zufolge ein großes Hindernis für die Reservenübernahme verringert.
Dennoch bleiben große Preisschwankungen möglich und würden von jeder Zentralbank, die eine Holdings-Veränderung in Betracht zieht, genau beobachtet werden.
Wie die Einführung erfolgen könnte
Die Deutsche Bank vergleicht den wahrscheinlichen Einführungsweg von Bitcoin mit dem, wie Gold in Reserven aufgenommen wurde: langsam, mit rechtlichen und operativen Prozessen, die um Verwahrung, Buchhaltung und Bewertung aufgebaut wurden.
Berichten zufolge würde der US-Dollar als weltweit wichtigste Reservewährung dominant bleiben, aber einige Diversifizierungen in Nicht-Dollar-Vermögenswerte könnten Beamte dazu drängen, Alternativen einschließlich Bitcoin zu erkunden.
Politische und praktische Hürden
Rechtliche und technische Fragen stehen noch auf dem Tisch. Verwahrungslösungen müssen den Sicherheitsstandards entsprechen, die Zentralbanken benötigen. Die Vorschriften in vielen Gerichtsbarkeiten müssten aktualisiert werden, um souveränen Institutionen zu erlauben, Krypto zu halten.
Politische Ansichten werden ebenfalls eine Rolle spielen; jüngste Debatten über die Unabhängigkeit der Zentralbanken und die Zinspolitik haben großen Reserveentscheidungen Reibung hinzugefügt, einschließlich Bedenken bezüglich Handlungen von US-Präsident Donald Trump, von denen einige Analysten sagen, dass sie die Geldpolitik beeinflussen könnten.
Übersetzt von HashR8te