Chinesischer Think-Tank krönt Bitcoin zur strategischen Reservewährung – Gold 2.0 oder Hype?
Ein einflussreicher Think-Tank in China stuft Bitcoin plötzlich als strategisches Reserve-Asset ein – während traditionelle Banker noch über KYC-Formulare stolpern.
Bitcoin als digitales Gold? Die Argumente sind nicht neu, aber das Gewicht der Quelle schon. Während der Yuan schwächelt, könnte dies ein Schachzug gegen den Dollar-Dominanz sein – oder einfach nur ein weiterer Beweis, dass Staaten jetzt im Krypto-Casino mitspielen müssen.
Und wo bleibt der übliche Disclaimer? Richtig: ’Keine Anlageberatung.’ Aber hey – bei Zentralbankzinsen von 0% versteht plötzlich jeder die Bitcoin-Rendite.
Britische Partei akzeptiert als erste Bitcoin-Spenden
Der Bericht verweist sogar auf indirekte Engagements nationaler Einrichtungen und nennt als Beispiel den norwegischen Staatsfonds, der durch seine Investitionen in Bitcoin engagiert ist. Während die meisten Zentralbanken nach wie vor direkte BTC-Bestände vermeiden, sieht das IMI solche Fälle als erste Anzeichen für einen Wandel in der Finanzpolitik auf höchster Ebene.
Für Länder, die mit Inflation oder Währungsabwertung zu kämpfen haben, insbesondere Schwellenländer, könnte Bitcoin eine Absicherung gegen monetäre Instabilität bieten, so der Bericht. Angesichts des schwindenden globalen Vertrauens in den US-Dollar geht der IMI davon aus, dass Bitcoin als „strategische Reservewährung“ in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird.

