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Winklevoss-Zwillinge investieren kräftig in American Bitcoin – Trumps Mining-Unternehmen gewinnt an Fahrt (2025)

Winklevoss-Zwillinge investieren kräftig in American Bitcoin – Trumps Mining-Unternehmen gewinnt an Fahrt (2025)

Author:
Sat0shiZ
Published:
2025-08-09 05:12:02
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Die legendären Winklevoss-Zwillinge, bekannt für ihre frühen Bitcoin-Investments und die Gründung der Krypto-Börse Gemini, machen wieder Schlagzeilen. Diesmal geht es um eine strategische Beteiligung an American Bitcoin, dem umstrittenen Mining-Projekt von Eric TRUMP und Donald Trump Jr. Während die genaue Investitionssumme geheim bleibt, deuten Insider auf einen signifikanten Betrag im dreistelligen Millionenbereich hin. Das Timing ist pikant: Nur Monate nach ihrer Teilnahme am Washingtoner Krypto-Gipfel und der Unterzeichnung des GENIUS Acts durch Präsident Trump positionieren sich die Zwillinge erneut als Schlüsselplayer im politisch-wirtschaftlichen Krypto-Netzwerk.

Was steckt hinter dem Winklevoss-Investment in American Bitcoin?

Die Zwillinge Tyler und Cameron Winklevoss, deren Vermögen seit ihrem frühen Bitcoin-Engagement exponentiell gewachsen ist, setzen mit diesem MOVE gleich mehrere Zeichen. American Bitcoin, erst im März 2025 gegründet, ist ein Joint Venture zwischen dem etablierten Miner Hut 8 (Majoritätsanteil) und einer Trump-verbundenen Entität. Eric Trump fungiert als Chief Strategy Officer – eine Position, die angesichts der politischen Dimensionen des Projekts mehr als nur symbolisch wirkt.

Laut Bloomberg-Daten sammelte das Unternehmen erst kürzlich 220 Millionen Dollar ein. "Das Interesse war deutlich überzeichnet", bestätigt Hut-8-CEO Asher Genoot in einem exklusiven Statement. Für die Winklevoss-Brüder ist dies nicht der erste politisch aufgeladene Schritt: Bereits 2024 waren sie bei Digital-Asset-Gipfeln in Washington präsent und wirkten maßgeblich an der Formulierung des GENIUS Acts mit, der Stablecoins reguliert.

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Das Geschäftsmodell: Grünes Mining mit politischem Rückenwind?

American Bitcoin setzt auf ein interessantes Hybridmodell: Während die Infrastruktur von Hut 8 kommt, bringt das Trump-Lager politische Kontakte und günstige Energieverträge in Regionen mit Überschuss an erneuerbaren Energien ein. Das Ziel? Mehrere hundert Petahash/s Mining-Kapazität – genug, um unter die Top-5-US-Miner aufzusteigen.

"In Texas und Wyoming haben wir Zugang zu Strom zu 3-4 Cent pro kWh", prahlte Donald Trump Jr. kürzlich auf Fox Business. Kritiker merken jedoch an, dass die "grüne" Darstellung nicht immer mit den tatsächlichen Energiequellen übereinstimme. CoinMarketCap-Daten zeigen derweil, dass der Bitcoin-Hashrate seit Q1 2025 tatsächlich verstärkt aus den USA kommt.

Nasdaq-Listing in Sicht: Der Börsengang-Plan

Der nächste große Schritt steht bereits bevor: Durch eine Aktienfusion mit dem bereits NASDAQ-gelisteten Gryphon Digital Mining soll American Bitcoin noch im Q3 2025 an die Börse gehen. Der Deal sieht vor, dass aktuelle Aktionäre etwa 98% der neuen Entität halten werden – ein ungewöhnlich hoher Wert, der Spekulationen über besondere Vereinbarungen befeuert.

Interessant ist das Timing: Nur Wochen nach Trumps Executive Order gegen "Debanking" von Krypto-Unternehmen scheint der Weg für institutionelle Investoren frei gemacht zu werden. TradingView-Charts zeigen bereits erhöhte Handelsaktivitäten um Gryphon-Aktien seit Bekanntwerden der Pläne.

Politische Verflechtungen: Mehr als nur Business?

Die Winklevoss-Investition kommt nicht aus heiterem Himmel. Seit ihrem spektakulären Auftritt beim Digital Asset Summit 2025, wo sie sich mit mehreren republikanischen Senatoren trafen, wurde über eine politische Dimension ihres Engagements spekuliert. Der GENIUS Act, den sie maßgeblich mitformulierten, schafft klare regulatorische Rahmenbedingungen – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als American Bitcoin die Gründung vorbereitete.

Ein Zufall? "In der Kryptobranche gibt es keine Zufälle, nur vorzeitige Enthüllungen", scherzte Cameron Winklevoss kürzlich auf einem Meetup in Miami. Fakt ist: Die Verbindungen zwischen Silicon Valley, Wall Street und Washington werden im Kryptospace immer undurchsichtiger.

Fazit: Ein Spiel mit hohen Einsätzen

Die Winklevoss-Brüder beweisen einmal mehr ihren sicheren Instinkt für strategische Investments mit politischem Beigeschmack. Ob American Bitcoin tatsächlich die versprochenen Mining-Kapazitäten erreichen wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch: In der Hochphase des US-Wahljahrs 2025 wird jedes weitere Investment Wellen schlagen.

Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Krypto-Investments sind hochriskant – investieren Sie nur, was Sie bereit sind zu verlieren. Quellen: Bloomberg, CoinMarketCap, TradingView

Häufig gestellte Fragen

Wie viel haben die Winklevoss-Zwillinge in American Bitcoin investiert?

Die genaue Summe wurde nicht offengelegt, liegt aber laut Brancheninsidern im dreistelligen Millionenbereich. Es handelt sich um einen signifikanten Anteil an der kürzlich eingeworbenen 220-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde.

Wann wird American Bitcoin an die Börse gehen?

Der geplante Börsengang via Reverse Merger mit Gryphon Digital Mining soll im dritten Quartal 2025 abgeschlossen sein. Der Aktionärsbeschluss steht aktuell an.

Welche Rolle spielen die Trumps in dem Unternehmen?

Eric Trump fungiert als Chief Strategy Officer, während Donald Trump Jr. als öffentlicher Fürsprecher agiert. Das Unternehmen profitiert von ihren politischen und geschäftlichen Netzwerken, besonders im Energiesektor.

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