Standard Chartered geht Allianz ein: Hongkongs heiß begehrte Stablecoin-Lizenz im Visier
Hongkongs Finanzszene brodelt: Standard Chartered prescht vor und sichert sich entscheidende Partnerschaften für eine Stablecoin-Lizenz. Der Bankenriese positioniert sich damit als Schlüsselspieler in Asiens aufstrebendem Krypto-Ökosystem.
Warum das Timing perfekt ist
Mit der Regierung Hongkongs als Strippenzieher im Hintergrund könnte dieser Move den Wettlauf um regulierte Stablecoins in der Region entscheiden. Die FSA hat bereits grünes Licht für ähnliche Projekte signalisiert – aber wer zuerst kommt, mahlt bekanntlich zuerst.
Ein Stich ins Herz der Konkurrenz
Während traditionelle Banken noch über Blockchain-Theorien diskutieren, geht Standard Chartered in die Offensive. Ein kluger Schachzug – oder verzweifelter Aktionismus angesichts schwindender Margen im klassischen Investmentbanking? Die Märkte werden es uns sagen.
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Die im Mai verabschiedete und am 1. August in Kraft getretene Gesetzgebung sieht ein Lizenzierungssystem für Emittenten von Fiat-referenzierten Stablecoins vor. Die HKMA hat angedeutet, dass sie die erste Serie von Lizenzen voraussichtlich bis Anfang 2026 genehmigen wird. Für Standard Chartered und seine Partner würde ein erfolgreicher Antrag Anchorpoint Financial an die Spitze des entstehenden regulierten Stablecoin-Marktes in Hongkong bringen.
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