De-Dollarisierung: Anleger ziehen sich zurück, da Trump die Stabilität des US-Dollars gefährdet
Die USA erliegen erneut den anti-dollar Bestrebungen. Die De-Dollarisierungsagenda gewinnt wieder an Schwung, mit Präsident Donald TRUMP als Katalysator. Seit der US-Präsident im Januar seine offiziellen Pflichten übernommen hat, ist der Dollar auf neue Tiefststände gefallen und hat neue Preis-Tiefs erreicht. Gleichzeitig haben seine scharfen Zollpolitiken und starken Meinungen begonnen, das Anlegervertrauen zu beeinflussen, was ausländische Investitionen in rasantem Tempo sinken lässt.
Trumps Politik „verscheucht“ Anleger

Ein aktueller Bloomberg-Bericht skizzierte, wie Donald Trump die De-Dollarisierung derzeit mehr als jeder andere Faktor vorantreibt. Der US-Präsident hat seine Verbündeten durch konsequente Zollerhöhungen verunsichert und sie damit weiter distanziert. Zusätzlich haben Trumps beharrliche Forderungen nach Zinssenkungen sowie seine Taktiken, juristische Wege gegen Gegner seiner Meinung zu verfolgen, den globalen Ruf des US-Dollars belastet. Infolgedessen will die Welt nun einen SICHEREN Abstand wahren, während ausländische Anleger sich vom US-Dollar abwenden.
sagt Stephen Miller, ein Berater für GSFM, eine Einheit der kanadischen CI Financial Corp. in Australien.
Laut dem Bericht scheint das Verlangen des US-Präsidenten nach einem schwächeren Dollar zur Stärkung der US-Produktion ein entscheidender Faktor für diesen drastischen Vertrauensverlust der Anleger zu sein.
Rückführung von Geldern jetzt im Gespräch?
Der Bericht erwähnte weiter, wie die stetige Abwertung und der Fall des US-Dollars eine „Problemloop“ auslösen könnten. Diese Loop könnte Anleger dazu zwingen, ihre Gelder zurückzuführen, was die Gesamtkosten in die Höhe treibt.
Gleichzeitig könnte die derzeitige Anlegerwende Alternativen wie Gold und Bitcoin begünstigen, die in diesem Jahr bereits signifikant gestiegen sind. Dieses Phänomen treibt die De-Dollarisierungsdebatte zusätzlich aggressiv voran.
Zusätzlich dazu erklärte Paul Tudor Jones von Bloomberg, ein Makro-Hedgefonds-Investor, dass der US-Dollar in den nächsten 10 Monaten um 10% fallen könnte. Dieser Fall könnte letztendlich das Anlegervertrauen erneut beeinflussen und die De-Dollarisierung vollends in Gang setzen.
Übersetzt von PumpNdump