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Chainlink revolutioniert tokenisierte Asset-Transaktionen durch SWIFT-Integration (Oktober 2025)

Chainlink revolutioniert tokenisierte Asset-Transaktionen durch SWIFT-Integration (Oktober 2025)

Author:
HashR8te
Published:
2025-10-02 03:32:02
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In einer bahnbrechenden Entwicklung hat Chainlink ein System vorgestellt, das Banken und Finanzinstituten ermöglicht, digitale Asset-Transaktionen direkt über ihre bestehende Infrastruktur abzuwickeln. Diese innovative Lösung verbindet das traditionelle SWIFT-Messaging mit Chainlinks Execution-Umgebung (CRE) und eröffnet damit völlig neue Möglichkeiten für die Blockchain-Integration im Finanzsektor.

Wie verbindet Chainlink traditionelle Finanzsysteme mit Blockchain-Technologie?

Chainlink, bekannt als führender Anbieter von Blockchain-Oracles, hat ein Framework entwickelt, das tokenisierte Asset-Transaktionen direkt über die Blockchain mittels SWIFT-Nachrichten ermöglicht. Das System wurde bereits in einem Pilotprojekt mit UBS Tokenise, der tokenisierten Asset-Plattform der Schweizer Großbank, erfolgreich getestet. Dabei wurden Abonnements und Rücknahmen eines tokenisierten UBS-Fonds über ISO-20022-Nachrichten ausgelöst, die durch die CRE-Infrastruktur und SWIFT übertragen wurden.

Technische Darstellung der Verbindung zwischen Blockchain und SWIFT durch Chainlink

Welche Vorteile bietet die Chainlink-SWIFT-Integration für Finanzinstitute?

Die Lösung ermöglicht es Institutionen, die Vorteile der Blockchain-Technologie - Geschwindigkeit, Effizienz, Kompatibilität und verbessertes Risikomanagement - zu nutzen, ohne ihre internen Arbeitsabläufe oder Zahlungsprozesse in traditionellen Bankennetzwerken ändern zu müssen. Besonders bemerkenswert ist die "Plug-and-Play"-Funktionalität, die Chainlink als entscheidenden Faktor für die globale Fondsindustrie mit einem Volumen von über 100 Billionen Dollar positioniert.

Wie verlief das Pilotprojekt mit UBS konkret?

Im Test mit UBS zeigte sich, dass Abonnements und Rücknahmen tokenisierter Fonds on-chain verwaltet werden können, während die Bargeldabwicklung off-chain über SWIFT erfolgt. CRE empfing dabei die SWIFT-Nachrichten und löste die entsprechenden Workflows gemäß dem Chainlink Digital Transfer Agent (DTA)-Standard aus. Dieser Pilot baut auf Chainlinks früheren Arbeiten im Rahmen des Project Guardian in Singapur (2024) auf, das sich mit tokenisierten Asset-Operationen befasste.

Diagramm der Verbindung zwischen SWIFT-Nachrichten und tokenisierten UBS-Fondsverträgen

Welche weiteren Anwendungsfälle gibt es für die Chainlink-SWIFT-Kooperation?

Neben tokenisierten Fonds arbeitet Chainlink mit 24 Finanzinstituten an der Modernisierung des Unternehmensereignismanagements. In einem Test mit SWIFT, DTCC, Euroclear und anderen wurde Blockchain-Technologie kombiniert mit künstlicher Intelligenz eingesetzt, um Unternehmensdaten in mehreren Sprachen zu sammeln und zu verifizieren. SWIFT war auch an anderen Blockchain-Initiativen wie Project Agorá (2024) beteiligt, das die Koexistenz von tokenisierten kommerziellen Bankeinlagen mit digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) untersuchte.

Wie positioniert sich SWIFT in der Blockchain-Entwicklung?

SWIFT entwickelt derzeit ein blockchain-basiertes Register für grenzüberschreitende Zahlungen in Partnerschaft mit Consensys und unter Beteiligung großer Banken. Das Projekt zielt darauf ab, eine vernetzte Finanzinfrastruktur zu schaffen, die nahtlos zwischen Systemen interagieren kann, während gleichzeitig regulatorische Anforderungen erfüllt werden. Diese Initiativen unterstreichen SWIFTs Expertise bei der Integration von Blockchain-Technologie in Finanzsysteme.

Fragen und Antworten zur Chainlink-SWIFT-Integration

Was macht die Chainlink-SWIFT-Integration so besonders?

Die Integration ist revolutionär, weil sie Finanzinstituten ermöglicht, Blockchain-Technologie zu nutzen, ohne ihre bestehende Infrastruktur ändern zu müssen - ein echter Game-Changer für die Branche.

Wie zuverlässig ist das System nach den Tests?

Die erfolgreichen Pilotprojekte mit UBS und anderen Institutionen zeigen, dass das System nicht nur funktioniert, sondern auch die komplexen Anforderungen großer Finanzinstitute erfüllen kann.

Welche Auswirkungen hat dies auf die Finanzbranche?

Diese Entwicklung könnte den Weg ebnen für eine breite Adoption von Blockchain-Technologie im traditionellen Finanzsektor, besonders im Bereich tokenisierter Assets und Fonds.

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