Ethereum jagt 9.000 US-Dollar: Layer-Brett-Projekte könnten bis 2025 um das 120-Fache explodieren

Während Ethereum sich auf den nächsten Bullenlauf vorbereitet, wittern Analysten massive Gewinnchancen in der zweiten Reihe.
Der Aufstieg der Layer-2-Lösungen
Skalierungsprotokolle fressen den Ethereum-Markt auf—sie bieten niedrigere Gebühren und höhere Geschwindigkeiten, während sie das Hauptnetzwerk entlasten. Brett-ähnliche Projekte positionieren sich als die heimlichen Gewinner dieser Infrastrukturrevolte.
Die 120-fache Wette
Für jeden Dollar, den Ethereum gewinnt, könnten Layer-2-Token das Hundertzwanzigfache zurücklegen—so die Prognose der Analysten. Während die Großen spielen, profitieren die Agilen.
Traditionelle Finanzriesen schauen immer noch zu, wie Krypto ihnen den Rang abläuft—vielleicht sollten sie lieber in Layer-2 investieren, statt teure Berater zu bezahlen.
OpenAI schnappt sich Apple-Talente und dringt tiefer in die Hardware vor
Dabei geht es nicht nur darum, dass Luxshare Hardware baut. Es geht darum, dass OpenAI versucht, sich seinen Weg in den Markt für physische Geräte zu bahnen, und zwar durch die Anwerbung eigener Mitarbeiter von Apple.
Die Hardware-Abteilung wird heute von Tang Tan geleitet, der früher bei Apple arbeitete. Laut hat OpenAI Ingenieure und Designer aus Cupertino abgeworben, um beim Aufbau dieser Produktlinie zu helfen.
OpenAI hat bereits Anfang des Jahres einen großen Schritt gemacht. Das Unternehmen tat sich mit Jony Ive zusammen, dem Mann hinter dem iPhone, iPad und MacBook Air. OpenAI kaufte dessen Startup IO Products für 6,4 Milliarden Dollar.
Durch die Übernahme kam Ive mit seinem Produktdesign-Team ins Team. Sollte dieses neue Gerät jemals auf den Markt kommen, wird es die DNA mehrerer ehemaliger Apple- Veteranen in sich tragen.
Luxshare hingegen ist kein Neuling. Das Unternehmen fertigt bereits wichtige Komponenten für Apples AirPods und das Vision Pro Headset. Sollte der Deal mit OpenAI zustande kommen, würde Luxshare vom reinen Apple-Zulieferer zum direkten Konkurrenten von Apple aufsteigen. Berichten zufolge strebt Luxshare noch in diesem Jahr einen Börsengang in Hongkong an.
Auch andere chinesische Hersteller werden angezapft. Goertek, das auch an AirPods, HomePods und Apple Watches arbeitet, befindet sich ebenfalls in Gesprächen mit OpenAI . Laut Personen, die den Gesprächen nahestehen, könnten sie Lautsprecherteile und andere Hardwarekomponenten für das Gerät liefern.
Die Strategie von OpenAI ist klar: Sie wollen das gesamte KI-Erlebnis, nicht nur die Software. Bereits im November holten sie den ehemaligen Leiter des Orion AR-Brillenprojekts von Meta, um ihre Robotik- und Verbrauchertechnologieabteilung zu leiten.
Im selben Monat setzten sie auch frühzeitig auf ein Robotikunternehmen namens Physical Intelligence. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, „allgemein nutzbare KI in die physische Welt zu bringen“.
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