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OpenAI plant drastische Kürzung: Partnerumsatzanteil soll bis 2030 von 20 % auf 8 % sinken

OpenAI plant drastische Kürzung: Partnerumsatzanteil soll bis 2030 von 20 % auf 8 % sinken

Published:
2025-09-13 05:22:51
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OpenAI plant, den Anteil seines Umsatzes, der an Partner ausgezahlt wird, bis 2030 von 20 % auf 8 % zu senken.

OpenAI zieht die finanzielle Schraube an – und lässt Partner dabei bluten.

Der KI-Gigant fährt die Auszahlungen an Kooperationspartner radikal zurück. Bis 2030 soll der Anteil der Partnerumsätze von satten 20 Prozent auf magere 8 Prozent schrumpfen. Eine klare Ansage: Wir behalten mehr für uns.

Die Strategie: Effizienz steigern, Kosten drücken, Margen maximieren. Typisch Silicon Valley – erst mit Verlockungen locken, dann die Bedingungen verschärfen.

Für Partner bedeutet das weniger Geld bei gleicher Arbeit. Für OpenAI mehr Gewinn und Kontrolle. Ein klassischer Machtmove in der Tech-Welt – und ein herber Rückschlag für alle, die auf langfristige Partnerschaften setzten.

Regulierungsbehörden und Konkurrenten beobachten OpenAI, da neue Änderungen Anlass zur Sorge geben

am Donnerstag veröffentlichten Informationen enthielten nur wenige Einzelheiten. Dennoch haben die geplanten Änderungen an OpenAIs Struktur erneut die Aufmerksamkeit von Regulierungsbehörden, Wettbewerbern und Interessengruppen auf sich gezogen, die die Auswirkungen künstlicher Intelligenz beobachten.

OpenAI wurde 2015 als gemeinnützige Organisation gegründet. Der Vorstand beaufsichtigt weiterhin die gewinnorientierte Tochtergesellschaft, die seine KI-Produkte entwickelt und vertreibt. Es ist noch nicht klar, ob die 100 Milliarden Dollar, die OpenAI erhält, einer Mehrheitsbeteiligung gleichkommen.

Der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta erklärte letzte Woche, sein Büro untersuche die geplanten Finanz- und Governance-Änderungen von OpenAI. Das Büro äußerte sich nicht zu den neuen Ankündigungen, betonte aber, man Sei „dem Schutz gemeinnütziger Vermögenswerte für ihren vorgesehenen Zweck verpflichtet“.

Nach einem Treffen mit dem Rechtsteam von OpenAI in Delaware, wo das Unternehmen seinen Sitz hat, schickten Bonta und die Generalstaatsanwältin von Delaware, Kathy Jennings, einen Brief, in dem sie ihre Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von ChatGPT äußerten. „Gemeinsam ist es uns ein besonderes Anliegen, sicherzustellen, dass die erklärte Sicherheitsmission von OpenAI als gemeinnützige Organisation weiterhin im Mittelpunkt steht“, sagte Bonta letzte Woche.

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