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BlackRock Bitcoin ETFs brechen alle Rekorde: IBIT und IBIT39 kurz vor der 100-Milliarden-Dollar-Schallmauer

BlackRock Bitcoin ETFs brechen alle Rekorde: IBIT und IBIT39 kurz vor der 100-Milliarden-Dollar-Schallmauer

Published:
2025-11-30 13:00:24
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BlackRock Bitcoin ETFs führen die Umsatzrankings an, IBIT und IBIT39 nähern sich der 100-Milliarden-Dollar-Marke.

Wall Street bebt - Krypto-Assets erobern die Mainstream-Finanzwelt

Die Titanen marschieren ein

BlackRocks Bitcoin-ETF-Duo dominiert die Handelsrankings und lässt traditionelle Anlageprodukte alt aussehen. IBIT und IBIT39 rasen mit atemberaubendem Tempo auf die magische 100-Milliarden-Dollar-Marke zu - ein klares Signal, dass institutionelles Kapital die Krypto-Revolution endgültig ernst nimmt.

Der Paradigmenwechsel ist im vollen Gange

Während traditionelle Finanzberater noch über Volatilität jammern, stellen BlackRocks ETFs die gesamte Branche auf den Kopf. Die Handelsvolumen sprechen eine klare Sprache: Digitale Assets sind keine Nische mehr, sondern das neue Fundament moderner Portfolios.

Die Botschaft ist unmissverständlich

Wer diesen Zug verpasst, steht bald im Abseits. Aber hey - wer braucht schon Rendite, wenn man stattdessen an veralteten Finanzmodellen festhalten kann, oder?

IBIT bricht Rekorde und erzielt Milliardenumsätze

Der IBIT wurde im Januar 2024 aufgelegt, nachdem US-Regulierungsbehörden Spot- Bitcoin -ETFs genehmigt hatten. Der Fonds erreichte als schnellster ETF seiner Geschichte ein Vermögen von 70 Milliarden US-Dollar – und das in nur 341 Tagen. Trotz Bitcoin Kursschwankungen hält der Fonds laut SoSoValue-Daten aktuell ein Nettovermögen von 70,7 Milliarden US-Dollar.

Im ersten Jahr verzeichnete IBIT Nettozuflüsse von über 52 Milliarden US-Dollar. Damit übertraf der ETF alle anderen in den letzten zehn Jahren aufgelegten ETFs. Bis Oktober 2025 hatte IBIT bereits jährliche Gebühren in Höhe von rund 245 Millionen US-Dollar generiert.

Das Wachstum resultierte aus dem globalen Vertriebsnetz von BlackRock und der steigenden Nachfrage großer Institutionen nach der US-Zulassung.

IBIT kontrolliert mittlerweile mehr als 3 % des gesamten Bitcoin-Angebots. Nach diesem Erfolg brachte BlackRock weitere Bitcoin-bezogene Produkte auf den Markt, darunter auch ETPs für ausländische Investoren. Cristiano sprach außerdem über die jüngsten Kapitalabflüsse aus einigen Bitcoin Fonds.

Er sagte, die Kapitalabflüsse entsprächen dem typischen Verhalten von Privatanlegern bei fallenden Kursen. „ETFs sind ein sehr liquides und leistungsstarkes Instrument. Sie sind dafür gedacht, dass Anleger ihre Kapitalflüsse steuern können“, sagte .

BlackRock hat ebenfalls sein eigenes Engagement erhöht Bitcoin -bezogenes Engagement intern weiter ausbaut

Ehemalige BlackRock-Mitarbeiter gründen HelloTrade

Zwei ehemalige Mitarbeiter von BlackRock im Bereich digitaler Vermögenswerte, Kevin Tang und Wyatt Raich, verließen das Unternehmen später, um ihr eigenes zu gründen. Beide arbeiteten bei BlackRock, als sich das Unternehmen von Kryptoskeptikern zu ETF-Emittenten wandelte.

Kevin war als Senior Director im Team für digitale Vermögenswerte tätig. Wyatt leitete die Entwicklungsabteilung im Labor für digitale Vermögenswerte. Während ihrer dortigen Tätigkeit wirkten sie an der Einführung von IBIT und des iShares Ethereum Trust (ETHA) mit.

Beide Fonds verzeichneten Rekordstarts an der Börse und zählten zu den ersten Krypto-ETFs überhaupt.

Kevin und Wyatt erklärten später, es Sei für Menschen außerhalb der USA zu schwierig, in grundlegende Vermögenswerte wie amerikanische Aktien zu investieren. Dies veranlasste sie zur Gründung von HelloTrade, einer mobilen Handelsplattform auf Basis der Blockchain-Technologie.

Das Unternehmen gab am Donnerstag bekannt, dass es 4,6 Millionen US-Dollar an Startkapital eingeworben hat. Die Finanzierungsrunde wurde von Dragonfly Capital angeführt, mit Unterstützung von Mirana Ventures und Business Angels.

Kevin, der heutige CEO, sagte in einem Interview mit Fortune: „Wir sehen eine riesige Marktchance darin, diese traditionellen Vermögenswerte wie Aktien und Rohstoffe für jeden auf der Welt mit einem Internetanschluss zugänglich zu machen.“

Er fügte hinzu: „Wir glauben, dass die nächste Stufe der Blockchain-Einführung die Verlagerung dieser traditionellen Märkte auf die Blockchain sein wird.“

HelloTrade plant, Nutzern außerhalb der USA den Kauf amerikanischer Vermögenswerte zu ermöglichen. Beispielsweise können Personen in Vietnam oder Indonesien, die Tesla-Aktien erwerben möchten, dies oft nicht über lokale Broker tun. Das Unternehmen möchte dies mithilfe von Krypto-Tools ändern. Die Plattform wird außerdem Perpetual Futures anbieten, die Nutzern ein größeres Marktpotenzial als herkömmliche cash bieten.

Kevin erklärte, Plattformen wie Robinhood und Revolut böten zwar einen ähnlichen Zugang, wirkten aber auf viele Nutzer umständlich. HelloTrade hingegen werde sich auf eine benutzerfreundlichere Oberfläche konzentrieren. Das Produkt ist noch nicht verfügbar. Kevin rechnet mit dem Start Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres. Das Unternehmen beschäftigt derzeit etwa zehn Mitarbeiter.

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