Optimismus-Preisprognose: Hält fragile Unterstützung, während Open Interest stagniert

Optimism kämpft um entscheidende Unterstützungszone
Der Layer-2-Gigant zeigt Anzeichen von Ermüdung, während die Open-Interest-Dynamik ins Stocken gerät. Trader beobachten die kritische Preisstufe mit angehaltenem Atem - ein Bruch könnte weitere Verluste auslösen.
Marktdynamik unter Druck
Die Stagnation des Open Interest signalisiert nachlassende Spekulationslust. Institutionelle Player halten sich zurück, während Retail-Investoren die Zügel in die Hand nehmen. Typisch für Krypto-Märkte - die Großen warten ab, bis die Kleinen die Drecksarbeit erledigt haben.
Technische Aussichten
Die fragile Unterstützung hält - vorerst. Chart-Analysten sehen sowohl Bullen- als auch Bären-Szenarien auf dem Tablett. Ein entscheidender Moment für die ETH-Scaling-Lösung, die um Marktanteile kämpft.
Letztlich beweist sich wieder einmal: Im Krypto-Casino zählt nicht die Technologie, sondern wer die größeren Chips hat.
Offizielle Stellen signalisieren Handlungsbereitschaft
Innerhalb der Bank sind mehrere Vorstandsmitglieder offensichtlich bereit für einen Schritt. Junko Koeda sagte letzte Woche, die Bank of Japan müsse die Realzinsen weiter erhöhen, da die Preise „vergleichsweisetron“ seien.
Kazuyuki Masu erklärte, eine Zinserhöhung stehe „nahe“, woraufhin die Rendite fünfjähriger japanischer Staatsanleihen am Dienstag auf ein 17-Jahres-Hoch stieg. Beide Aussagen eröffnen Koeda und Masu die Möglichkeit, sich den beiden zinsbefürwortenden Politikern anzuschließen, die im September und Oktober erfolglos versucht hatten, die Zinsen anzuheben.
Selbst Kazuo Ueda, der von den Märkten als die vorsichtigste Stimme im Vorstand wahrgenommen wird, wählte einen anderen Ton, als er dem Parlament mitteilte, die Bank of Japan werde in den kommenden Sitzungen die „Machbarkeit und den Zeitpunkt“ einer Zinserhöhung erörtern. Dies stellt eine bemerkenswerte Abkehr von früheren Äußerungen dar, in denen er erklärt hatte, es gebe keinen festgelegten Zeitplan für einen solchen Schritt.
Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, sagen, der Vorstand glaube nun, dass der schwache Yen die zugrunde liegende Inflation nachhaltiger antreiben könnte, und dies Sei einer der wichtigsten Indikatoren, die die Bank bei der Entscheidung über den Zeitpunkt einer Zinserhöhung beobachte.
ETF-Bestände erreichen Rekordwert, während die Bank von Japan einen Plan zum Verkauf langer Positionen vorbereitet
Der jüngste Finanzbericht der Bank von Japan (BOJ) zeigt, dass der Marktwert ihrer ETF-Bestände Ende September einen Rekordwert von 83,2 Billionen Yen erreichte.
Das entspricht einem Anstieg von 18,5 % gegenüber dem Vorjahr im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025. Rekordverdächtige 46 Billionen Yen des Gesamtbetrags stammen aus Buchgewinnen während der Aktienrallye. Die Bank gab im September bekannt, dass sie plant, alle ihre ETFs im Laufe der Zeit zu verkaufen – ein Prozess, der voraussichtlich mehr als ein Jahrhundert dauern wird.
Die hohen noch nicht realisierten Gewinne lassen vermuten, dass der Großteil der Gewinne nach Abzug der Ausgaben letztendlich in den Staatshaushalt fließen wird.
Die ETF-Dividendeneinnahmen der Bank stiegen um 18,7 % auf 1,5 Billionen Yen und erhöhten damit ihre Gesamteinnahmen.
Die Bank of Japan kauft seit 2010 ETFs und weitete diese Käufe 2013 mit Beginn ihres umfangreichen Lockerungsprogramms deutlich aus. Diese Politik endete im März des vergangenen Jahres.
Die Bank gab bekannt, dass sie ETFs im Wert von jährlich 330 Milliarden Yen (nach Buchwert) verkaufen wird, um den Markt nicht zu verunsichern. Laut einer mit dem Plan vertrauten Person könnten die Verkäufe Anfang nächsten Jahres beginnen.
Werden Sie jetzt Mitglied bei Bybit und sichern Sie sich innerhalb weniger Minuten einen Bonus von 50 $