Ethereum sprengt die $4.100-Marke: Institutionelle Gier und Short Squeeze zünden nächste Raketenstufe
Ethereum jagt von einem Hoch zum nächsten – und die Luft ist noch lange nicht raus. Während Traditional Finance noch über 'blasen' murmelt, zeigt ETH den Mittelfinger und marschiert weiter.
Institutionen vs. Short-Seller: Blutbad an den Börsen
Hedgefonds, die auf fallende Kurse wetteten, werden gerade durch den Fleischwolf gedreht. Jeder Preissprung erzwingt weitere Käufe – ein klassischer Short Squeeze, der die Rallye zusätzlich anheizt.
Warum $4.100 erst der Anfang sein könnte
Mit BlackRock und Fidelity, die jetzt Ethereum-ETFs auflegen, fließen Milliarden neuer Gelder in den Markt. Die gleichen Player, die Bitcoin 2024 auf $100.000 trieben, haben jetzt ETH im Visier. Ironie des Schicksals: Dieselben Banken, die Krypto jahrelang verteufelten, verlegen sich jetzt aufs Shilling.
Fazit: Die Bullen kontrollieren das Spielfeld. Und während sich die Börsenhändler die Tränen mit Hunderten abwischen, zeigt Ethereum wieder mal, wer hier wirklich die Blockchain regiert.
Auch das institutionelle Interesse nimmt zu. Seit dem 9. Juli haben börsengehandelte Fonds und Wale 540,460 ETH ($1.99 Milliarden) erworben, wobei allein der ETHA-ETF von BlackRock an einem einzigen Tag $727 Millionen anlockte. Das Angebot an den Börsen ist auf nur 12.3 Millionen ETH gesunken – der niedrigste Stand seit 2018 – was auf eine potenzielle Verknappung hinweist.
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Technisch gesehen hat ETH einen langjährigen Widerstand durchbrochen, wobei die Momentum-Indikatoren die Aufwärtsbewegung vor 2021 widerspiegeln. Während der RSI bei 71 auf überkaufte Bedingungen hindeutet, eröffnet der Ausbruch Raum in Richtung $4,425. Analysten warnen, dass ein Rückschlag die Unterstützung bei $3,740 testen könnte, aber eine anhaltende institutionelle Akkumulation könnte den Aufwärtstrend intakt halten.
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