Michael Saylor verdoppelt nach: MicroStrategy kauft erneut Bitcoin im Wert von über 400 Millionen Dollar
MicroStrategy geht wieder auf Einkaufstour – und greift tief in die Tasche. Der von Michael Saylor angeführte Konzern stockt seine Bitcoin-Bestände erneut massiv auf. Diesmal im Wert von über 400 Millionen Dollar.
Die Strategie ist klar: Während traditionelle Anleger noch über Inflation jammern, setzt Saylor weiterhin auf die ultimative Hard-Asset-Strategie. Ob das ein genialer Schachzug oder bloßes FOMO ist? Die Märkte werden es zeigen.
Eins ist sicher: In der Welt der volatilen Kryptomärkte bleibt Saylor der unangefochtene König der HODLer. Während Banken noch mit ihren verstaubten Bilanzen kämpfen, schreibt er einfach weiter Geschichte – ein Bitcoin-Purist bis zum (bitteren?) Ende.
Institutionelle Welle befeuert große Bitcoin-Preisprognosen
Zum 25. Mai beliefen sich die gesamten Bitcoin-Ausgaben des Unternehmens auf rund $40.61 Milliarden, bei durchschnittlichen Anschaffungskosten von $69,979 pro BTC.
Strategy bleibt weiterhin der größte Unternehmensinhaber von Bitcoin und festigt damit seine Position als de facto Bitcoin-Anlageinstrument für Investoren auf dem öffentlichen Markt.

