Ripple feiert juristischen Sieg und institutionellen Boom im Q1-Bericht – während TradFi noch über Regulierungen stolpert
Ripple macht im ersten Quartal 2025 ernst: Der Zahlungsprotokoll-Riese punktet mit einem wegweisenden Gerichtsurteil und wachsender Akzeptanz bei institutionellen Investoren.
Juristischer Rückenwind: Der langjährige Rechtsstreit mit der SEC endet mit einem Präzedenzfall – Richter bestätigen: XRP ist keine Wertpapier.
Institutioneller Zulauf: Banken und Zahlungsabwickler adoptieren RippleNet trotz – oder gerade wegen – der regulatorischen Klarheit.
Bonus-Zynismus: Während sich Ripple auf Blockchain-Effizienz konzentriert, kämpfen traditionelle Finanzinstitute noch mit Faxgeräten und SEPA-Überweisungen.
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Ripple hob auch den wachsenden Zufluss von institutionellem Kapital in XRP-Anlageinstrumente hervor. Nach Angaben von CoinShares verzeichneten XRP-bezogene Produkte wöchentliche Zuflüsse in Höhe von $10.5 Millionen, was seit Jahresbeginn einem Gesamtvolumen von $256 Millionen entspricht. Dieser Anstieg des Interesses hat mehrere große Finanzinstitute dazu veranlasst, sich für XRP-fokussierte ETFs einzusetzen.
Zu den bemerkenswerten Anträgen gehörten Vorschläge von Franklin Templeton und Volatility Shares, wobei Brasilien bereits grünes Licht für einen XRP-ETF gegeben hat. Darüber hinaus hat Teucrium einen eigenen Antrag gestellt, und CME hat XRP-Terminkontrakte in den USA eingeführt, wodurch die Präsenz von XRP im traditionellen Finanzwesen weiter ausgebaut wird.
Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, fasste dies auf X zusammen und bezeichnete das erste Quartal 2025 als Durchbruch für das Unternehmen, das von strategischem Wachstum, rechtlicher Klarheit und zunehmender institutioneller Akzeptanz geprägt sei.

