Florida stoppt Bitcoin-Reserven – Warten auf klare Signale aus Washington
Der Sunshine State zieht die Reißleine bei Plänen für staatliche Bitcoin-Reserven. Grund: Die unklare regulatorische Lage auf Bundesebene lässt Risikoappetit schwinden.
Während die SEC sich weiter im Kreis dreht, frieren US-Bundesstaaten ihre Crypto-Initiativen ein – typisch, wenn Politik und Innovation um die Vorherrschaft kämpfen. Florida zeigt jetzt Rückgrat oder Rückzug? Die Antwort liegt wohl, wie so oft, in der Blockchain – unveränderlich, aber für Politiker unlesbar.
Cathie Wood erwartet einen bullischen Ausbruch für Bitcoin und Aktien
Unterdessen wartet das ganze Land auf Klarheit von der Bundesregierung. US-Finanzminister Scott Bessent sollte nach einer Verordnung von Präsident Trump vom März 2025 einen Bericht über eine landesweite Bitcoin-Reservestrategie vorlegen. Obwohl die Frist am 5. Mai abgelaufen ist, gibt es noch keine öffentlichen Informationen. Der Bericht soll detailliert darlegen, wie solche Reserven verwaltet werden könnten, welche rechtlichen Anpassungen erforderlich wären und ob Bitcoin für die Aufnahme in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung geeignet ist.
Da Bitcoin derzeit bei fast $94,000 gehandelt wird, könnte jede Zustimmung des Finanzministeriums erhebliche Auswirkungen auf den Markt haben – möglicherweise sogar neue Rekordhöhen für den Vermögenswert.


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