Bitcoin kurz vor 100.000 US-Dollar: Historischer Mai-Rallye könnte alles sprengen
Die Krypto-Märkte zittern vor Vorfreude – Bitcoin steuert mit Vollgas auf die magische 100.000-Dollar-Marke zu. Traditionell ist der Mai der Monat, in dem die Kursexplosionen einsetzen. Dieses Mal könnte es sogar die Analysten überraschen, die sonst immer alles vorhersehen (bis es dann doch anders kommt).
Die technischen Indikatoren stehen auf Sturm: Seit dem letzten Halving hat sich das Angebot verknappt, während die institutionelle Nachfrage durch ETFs weiter anzieht. Selbst die Börsenaufsicht FSA kratzt sich verwundert am Kopf – zu schnell, zu hoch, zu unreguliert?
Eines ist klar: Sollte Bitcoin diese psychologische Grenze durchbrechen, wird das nicht nur die Krypto-Bullen feiern. Es wäre der ultimative Mittelfinger an das traditionelle Finanzsystem – dessen Banker gerade wieder verzweifelt versuchen, Blockchain-Begriffe in ihre PowerPoints zu quetschen.
Institutionelle Nachfrage beflügelt Bitcoin-Optimismus, während $210,000-Ziel in Sichtweite rückt
Der Marktexperte Michael van de Poppe betonte, dass Bitcoin gemessen an Gold noch keinen neuen Höchststand erreicht habe, was darauf hindeute, dass die eigentliche Haussephase des aktuellen Zyklus möglicherweise noch nicht begonnen habe. Ihm zufolge liegt Bitcoin im Vergleich zu Gold weiterhin etwa 30% unter seinem Höchststand von 2021, was Raum für erhebliche Aufwärtspotenziale signalisiert.
Historische Daten stützen diese Prognose zusätzlich. Laut CoinGlass verzeichnete Bitcoin im Mai in den letzten zehn Jahren durchschnittlich einen Zuwachs von fast 8%. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, könnten die Preise in diesem Monat $102,000 übersteigen. Selbst die durchschnittliche Performance für Mai – etwas über 3% – würde ihn nahe an $98,000 bringen.
In Verbindung mit der sich verbessernden Stimmung der Anleger und Anzeichen für eine Entspannung der globalen Handelsspannungen könnten die Voraussetzungen dafür gegeben sein, dass Bitcoin endlich die $100,000-Marke knackt.