SEC gibt nach: PayPal darf Stablecoin ohne regulatorische Bremsen expandieren
Die US-Börsenaufsicht SEC hat ihre Untersuchung zu PayPals Stablecoin eingestellt – ein klares Signal für die Akzeptanz von Krypto im Mainstream-Finanzsystem.
Statt Klarheit zu schaffen, winkt die Behörde einfach durch – typisch für einen regulatorischen Flickenteppich, der Innovation erst behindert und dann überrollt wird.
Mit diesem Freibrief könnte PayPal nun den Markt für stablecoins aufmischen, während sich traditionelle Banken noch über Blockchain-Definitionen streiten.
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Trotz der bislang begrenzten Akzeptanz wirbt das Unternehmen für den Token für Peer-to-Peer-Überweisungen und Händlerzahlungen. Die Führungskräfte sehen Stablecoins als wichtigen Bestandteil der zukünftigen Finanzinfrastruktur und planen, die Integration in die gesamte Dienstleistungspalette von PayPal auszuweiten. Coinbase hat sich ebenfalls dieser Initiative angeschlossen und die Gebühren für PYUSD-Transaktionen abgeschafft, was die zunehmende Bedeutung des Tokens für den Mainstream-Zahlungsverkehr unterstreicht.
Die Ergebnisse von PayPal für das erste Quartal zeigten ein moderates Wachstum mit einem Umsatz von $7.79 Milliarden. Der Bericht enthielt zwar keine detaillierten Angaben zur Verwendung von PYUSD, wies jedoch auf die Einführung aktualisierter Rechnungslegungsstandards für Krypto-Assets hin.
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