Krypto-Gründer in Uganda entführt – Sicherheitsbedenken nehmen zu
Die ugandischen Behörden untersuchen die bewaffnete Entführung von Mitroplus Labs-Gründer Festo Ivaibi, der gezwungen wurde, unter vorgehaltener Waffe 500.000 US-Dollar in Kryptowährung zu überweisen. Der Vorfall ereignete sich am 17. Mai in der Nähe seines Wohnsitzes in Kampala, wobei sich die Täter als Angehörige der Uganda People’s Defense Forces ausgaben.
Dies ist der jüngste in einer Reihe von gezielten Angriffen auf Krypto-Unternehmer in der Region und unterstreicht die wachsenden Sicherheitsrisiken für Blockchain-Innovatoren in Schwellenländern. Dokumente des Afro-Token-Projekts bestätigen, dass die Angreifer offizielle Uniformen trugen und während der Aktion Schusswaffen bei sich führten.