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Scott Bessent rudert zurück: US-Kauf neuer Bitcoins doch nicht ausgeschlossen! (Stand: 16. August 2025)

Scott Bessent rudert zurück: US-Kauf neuer Bitcoins doch nicht ausgeschlossen! (Stand: 16. August 2025)

Author:
Sh1b4rmy
Published:
2025-08-16 16:42:03
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Was für ein Tag für die Krypto-Welt! Am 14. August löste Finanzminister Scott Bessent mit einer missverständlichen Äußerung einen Mini-Crash aus – nur um Stunden später teilweise zurückzurudern. Die Bitcoin-Kursachterbahn zeigt: Klare Kommunikation ist im Kryptomarkt überlebenswichtig. Wir analysieren die Hintergründe, die Marktreaktionen und warum die US-Bitcoin-Strategie weiterhin für Verwirrung sorgt.

Scott Bessent auf einem Fahrrad, das er rückwärts fährt, mit übertriebener Körpersprache und schwebenden Bitcoin-Münzen im Hintergrund.

Was genau ist passiert?

Alles begann mit einem Interview bei Fox Business, als Bessent scheinbar klarmachte: "Wir werden keine Bitcoins kaufen, sondern nur beschlagnahmte Bestände nutzen." Die Märkte reagierten panisch – innerhalb von 40 Minuten stürzte der Bitcoin-Preis von 121.073$ auf 118.886$ (Daten: CoinGecko). 55 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung verdampften. Doch dann das Twitter-Dementi: Bessent betonte, "budgetneutrale Wege für weitere Bitcoin-Käufe" würden weiter geprüft. Ein klassischer Fall von "Foot-in-Mouth-Disease" bei einem Politiker?

Warum ist die US-Bitcoin-Strategie so wichtig?

Seit Trumps Executive Order im März 2025 zur "Strategic Bitcoin Reserve" wartet die Branche auf konkrete Schritte. Die USA halten bereits 198.012 BTC (23,5 Mrd. $, Stand: BitBo-Dashboard) – alles Beschlagnahmungen. Doch der eigentliche Knackpunkt: Soll der Staat aktiv nachkaufen? Senatorin Cynthia Lummis (@SenLummis) twitterte dazu: "Goldreserven umbewerten, um Bitcoin zu kaufen – das wäre budgetneutral." Ein kreativer Vorschlag, aber bisher nur Theorie.

Wie reagierte die Krypto-Community?

Mit genervter Ungeduld! Braiins-CEO Eli Nagar (@EliNagarBrr) wetterte: "Ihr 'erforscht' noch immer? Irgendwann wirkt das wie bewusste Verzögerung!" Bitcoin-Berater Max Keiser (@maxkeiser) spottete über das Wort "Erforschung" mit Augenzwischen-Emojis. Der Tenor: Während Länder wie El Salvador vorpreschen, tritt die Supermacht USA auf der Stelle. Dabei könnte die SBR (Strategic Bitcoin Reserve) ein Gamechanger sein – wenn sie denn mal Gestalt annimmt.

Was bedeutet das für Anleger?

Kurzfristig: Vorsicht vor Politiker-Statements! Bessents Hin-und-Her zeigt, wie sensibel der Markt auf regulatorische Signale reagiert. Langfristig bleibt die Frage: Wann legt das US-Finanzministerium endlich ein kohärentes Konzept vor? Immerhin – immerhin! – bestätigte Bessent, dass die aktuellen Bitcoin-Bestände nicht verkauft werden. Ein kleines Beruhigungspflaster für die Community.

Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Quellen: CoinGecko, TradingView, BitBo-Dashboard, öffentliche Twitter-Accounts.

Häufige Fragen

Wie viele Bitcoins besitzen die USA aktuell?

Laut BitBo-Dashboard halten die USA derzeit 198.012 BTC, die hauptsächlich aus Beschlagnahmungen stammen. Bei einem Kurs von rund 120.000$ entspricht das etwa 23,5 Milliarden Dollar.

Was ist die "Strategic Bitcoin Reserve"?

Die SBR wurde durch eine Executive Order von Präsident TRUMP im März 2025 ins Leben gerufen. Sie soll als staatliche Bitcoin-Reserve dienen, ähnlich wie Goldreserven. Der ursprüngliche Plan sah vor, sie durch budgetneutrale Käufe zu erweitern.

Warum löste Bessents Aussage einen Crash aus?

Seine ursprüngliche Bemerkung klang wie ein vollständiger Verzicht auf staatliche Bitcoin-Käufe. Da viele Investoren auf weitere US-Käufe als Preistreiber spekuliert hatten, führte dies zu panischen Verkäufen. Die spätere Klarstellung dämpfte den Fall nur teilweise.

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