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Trump bewegt die Märkte: Fed kämpft mit interner Spaltung – Was Anleger jetzt wissen müssen

Trump bewegt die Märkte: Fed kämpft mit interner Spaltung – Was Anleger jetzt wissen müssen

Author:
Sh1b4rmy
Published:
2025-12-14 05:50:02
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Während Donald TRUMP mit seiner unkonventionellen Politik weiterhin die Märkte beeinflusst, zeigt sich die US-Notenbank Fed tief gespalten in der Zinspolitik. Unser Analyse-Team hat die Entwicklungen unter die Lupe genommen – mit überraschenden Erkenntnissen zur Zukunft der Geldpolitik.

Wie beeinflusst Trump aktuell die Fed-Entscheidungen?

Donald Trump bleibt auch 2025 ein zentraler Akteur in der Finanzpolitik. Nach Informationen unseres BTCC-Analystenteams hat der ehemalige Präsident kürzlich bei einem Treffen im Weißen Haus erneut Druck auf die Fed ausgeübt, die Zinsen schneller zu senken. "Trump versteht nicht, warum Powell so zögerlich agiert", kommentierte ein Insider. Besonders pikant: Trump bezeichnete den aktuellen Fed-Chef Jay Powell in typischer Manier als "Dummkopf".

Die Spannungen zeigen Wirkung: Auf der Prognoseplattform Kalshi schnellten die Quoten für Trumps Wunschkandidat Kevin Hassett von 15% auf 40% hoch, nachdem Trump ihn öffentlich als "brillant" gelobt hatte. Gleichzeitig sanken Hassetts Chancen von 80% auf unter 60% – ein klares Zeichen für die Volatilität, die Trumps Äußerungen auslösen.

Warum ist die Fed so tief gespalten?

Die jüngste Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) offenbarte tiefe Gräben: Während Powell betonte, die Fed SEI "gut positioniert zu warten", drängten einige Regionalbank-Präsidenten auf sofortige Zinssenkungen. "Das war eine der angespanntesten Sitzungen seit Jahren", berichtete ein Teilnehmer unter der Bedingung der Anonymität.

Interessanterweise warnte Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase, bereits Anfang des Jahres: "Die Unabhängigkeit der Fed ist absolut entscheidend." Seine Warnung vor politischer Einmischung scheint heute aktueller denn je. JPMorgan selbst wollte sich auf Nachfrage nicht zu den aktuellen Entwicklungen äußern.

Welche rechtlichen Herausforderungen drohen der Fed?

Der Oberste Gerichtshof bereitet sich auf ein wegweisendes Verfahren vor: Es geht um Trumps Befugnis, Beamte von Behörden zu entlassen – ein Fall, der direkte Auswirkungen auf die Fed haben könnte. Die konservative Mehrheit des Gerichts signalisierte bereits Sympathien für erweiterte Entlassungsbefugnisse, zeigte sich aber skeptisch, ob diese auf die Fed anwendbar sind.

Ein Präzedenzfall aus August 2025 zeigt die Brisanz: Trumps Versuch, die Gouverneurin der Fed, Lisa Cook, zu entlassen, löste einen Rechtsstreit aus, der die Unabhängigkeit der Notenbank grundlegend infrage stellen könnte. Die US-Handelskammer warnte in einem Schriftsatz eindringlich davor, die Fed wie eine normale Behörde zu behandeln.

Wer sind die wichtigsten Kandidaten im Fed-Poker?

Die Liste möglicher Powell-Nachfolger hat sich deutlich verkürzt. Während Namen wie Christopher Waller oder Michelle Bowman praktisch aus dem Rennen sind, konzentriert sich die Aufmerksamkeit nun auf zwei "Kevins": Kevin Hassett und Kevin Warsh. Interessanterweise favorisiert die Wall Street klar Hassett, wie mehrere Quellen bestätigten.

Rick Rieder von BlackRock, einst als heißer Kandidat gehandelt, spielt in den Prognosen mittlerweile keine Rolle mehr. Die Quoten auf Kalshi zeigen: Das Rennen ist zu 95% auf die beiden Kevins reduziert.

Wie reagieren die Märkte auf die Unsicherheit?

Die Volatilitätsindizes zeigen deutlich erhöhte Werte, besonders im Anleihemarkt. "Investoren hassen nichts mehr als Ungewissheit bei der Fed", kommentierte ein Händler der BTCC-Börse. Die jüngste Zinssenkung – bereits die dritte in Folge – hat den Leitzins auf ein Dreijahrestief gedrückt, was die Spannungen zusätzlich verschärft.

TradingView-Daten zeigen: Die implizite Volatilität bei Fed-Futures ist auf den höchsten Stand seit der Bankenkrise 2023 gestiegen. Ein klares Signal, dass die Märkte mit weiteren Überraschungen rechnen.

Was bedeutet das für Anleger?

"In meiner 15-jährigen Erfahrung habe ich selten eine derart politisierte Phase der Geldpolitik erlebt", sagt ein BTCC-Analyst. Sein Rat: "Diversifikation ist jetzt wichtiger denn je – und ein langer Atem."

Interessanter Nebeneffekt: Kryptowährungen haben in dieser unsicheren Phase als "Politik-hedge" an Beliebtheit gewonnen. Coinmarketcap-Daten zeigen steigende Zuflüsse in Bitcoin und andere große Coins seit Beginn der Fed-Kontroverse.

Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Alle Angaben basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen zum Stand 14.12.2025.

Häufig gestellte Fragen

Wie wahrscheinlich ist eine weitere Zinssenkung noch in diesem Jahr?

Nach aktuellen Markteinschätzungen liegt die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinssenkung bis Jahresende bei etwa 35%. Allerdings könnte sich dies schnell ändern, sollte sich die wirtschaftliche Lage verschlechtern.

Wer hat bessere Chancen auf den Fed-Vorsitz: Hassett oder Warsh?

Aktuelle Wetten auf Kalshi sehen Hassett mit 60%-Chance leicht vorn, aber das Rennen ist völlig offen. Trumps unberechenbare Art macht jede Prognose schwierig.

Wie wirkt sich die Unsicherheit auf den Dollar aus?

Der Dollar-Index (DXY) zeigt seit Beginn der Kontroverse erhöhte Schwankungen, tendiert aber insgesamt leicht nach unten – ein klassisches Zeichen für politisch bedingte Unsicherheit.

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