Apples neuestes iPhone und MacBook sind budgetfreundlicher – Premium-Produkte könnten folgen
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Apple kündigte kürzlich eine Reihe erschwinglicherer Geräte an, darunter das iPhone 17e und das MacBook Neo.
- Laut einem Bloomberg-Bericht wird der iPhone-Hersteller als nächstes vermehrt auf Premium-Produkte setzen.
Apples neueste Produktstrategie dreht sich nicht um Spitzentechnologie. Es geht darum, mehr – und weniger – erschwinglich zu sein.
Der iPhone-Hersteller kündigte letzte Woche eine Reihe kostengünstigerer Geräte an, darunter das MacBook Neo und das iPhone 17e. Aber Apple (AAPL) arbeitet laut einem Bloomberg-Bericht vom Wochenende auch an einer Reihe von Premium-Produkten, die als nächstes kommen könnten. Apple reagierte nicht rechtzeitig auf eine Anfrage von Investopedia vor Veröffentlichung.
Warum das bedeutsam ist
Apples jüngste Preismaßnahmen könnten dem Unternehmen helfen, auf aktuelle Trends zu reagieren. Ökonomen und Führungskräfte haben in den letzten Monaten von einer „K-förmigen“ Ausgabenneigung gesprochen: Viele Verbraucher zeigen Anzeichen von finanzieller Belastung, während Bezieher höherer Einkommen die Nachfrage nach Premium-Produkten und -Dienstleistungen treiben.
Während Apple Updates für seine MacBook Air- und Pro-Serien sowie ein neues iPad Air ankündigte, haben das budgetfreundliche MacBook Neo und das iPhone 17e bisher die meiste Aufmerksamkeit von Analysten und Testberichten auf sich gezogen.
Bei einem Preis von etwa 600 US-Dollar deuten einige erste Tests an, dass Apples MacBook Neo vielen PC-Rivalen ernsthafte Konkurrenz machen könnte. Zu einem Zeitpunkt, zu dem eine Reihe von PC-Anbietern die Preise erhöhen, könnte der Schritt Apple neue Nutzer gewinnen, die sich sonst vielleicht für Marken wie Dell (DELL), Lenovo oder HP (HPQ) entschieden hätten, wie Analysten von Goldman Sachs kürzlich schrieben.
Der Preis von Apples „wertvollen“ iPhone 17e, das ebenfalls bei etwa 600 US-Dollar starten soll – wie sein Vorgänger, das 16e –, ist wettbewerbsfähiger als erwartet, so JPMorgan. Einige Analysten hatten erwartet, dass Apple den Startpreis des 17e aufgrund von Verbesserungen beim Speicher und der Kamera anheben würde. Smartphones sind der größte Teil von Apples Hardwaregeschäft.
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Das iPhone 17e und das MacBook Neo, die vorbestellt werden können, sollen am Mittwoch in die Geschäfte kommen. Vorbestellungen für einige MacBook-Farben und Speicheroptionen sind Berichten zufolge bereits ausverkauft.
Viele Apple-Nutzer warten möglicherweise noch auf verzögerte KI-Funktionen; eine neue KI-fähige Brillen-Serie wird noch in diesem Jahr erwartet. Der Bloomberg-Bericht deutete an, dass ein faltbares Telefon ebenfalls Teil der kommenden Premium-Produktpalette des Unternehmens sein könnte.
Die Apple-Aktie verharrt im Jahr 2026 im negativen Bereich, was dem allgemeinen Tech-Druck geschuldet ist. Die Aktie ist in den letzten 12 Monaten um etwa 18 % gestiegen.