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GENIUS Act könnte mit CLARITY-Gesetz verknüpft werden, um im US-Repräsentantenhaus verabschiedet zu werden

GENIUS Act könnte mit CLARITY-Gesetz verknüpft werden, um im US-Repräsentantenhaus verabschiedet zu werden

Author:
F1atCrash
Published:
2025-06-25 08:41:48
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GENIUS Act wird Amerika zum UNBESTRITTENEN Leader im Bereich digitale Assets machen, sagt Donald Trump

Nachdem der Senat den GENIUS Act verabschiedet hat, liegt er nun im Repräsentantenhaus. Doch die eigentliche Überraschung steht noch bevor: Das Haus könnte ihn mit dem mächtigen CLARITY Act kombinieren – einem Gesetz, das die Behandlung aller Krypto-Assets in den USA neu definieren könnte.

Zusammen könnten diese beiden Gesetze dringend benötigte Regeln und Klarheit für den Kryptomarkt in Amerika bringen.

Doch wie wird sich dies auf Kryptowährungen auswirken?

Zwei Gesetze, ein Ziel: Krypto-Regulierung

Der GENIUS Act schrieb am 17. Juni Geschichte, als der Senat ihn mit 51 zu 23 Stimmen verabschiedete. Es ist das erste große Krypto-Gesetz, das die Kammer passiert hat, und liegt nun im Repräsentantenhaus. Falls es unverändert angenommen wird, geht es direkt auf den Schreibtisch des Präsidenten zur endgültigen Unterschrift.

Doch hier wird es kompliziert.

Tom Emmer, ein führender Abgeordneter, deutete an, dass der Erfolg des Gesetzes im Repräsentantenhaus von seiner Abstimmung mit dem CLARITY Act abhängen könnte.

Der CLARITY Act, offiziell als Digital Asset Market Clarity Act of 2025 bekannt, hat bereits den Finanzausschuss des Repräsentantenhauses passiert und wartet auf eine Abstimmung im Plenum.

Warum dieses Gesetz wichtig ist

Tom Emmer sagt, beide Gesetze sollten ZUSAMMEN vorangetrieben werden. Er glaubt, dass ihre Kombination eine vollständige und klare Struktur für Krypto in den USA schaffen würde. Das Gesetz gibt klare Richtlinien für die Nutzung, den Kauf und Handel aller Arten von Krypto- und Digital-Assets in den USA.

Trumps Drängen vs. politische Bedenken

Präsident Donald TRUMP möchte jedoch, dass das Repräsentantenhaus den GENIUS Act schnell und ohne Änderungen verabschiedet. Doch nicht alle sind einverstanden. Einige Gesetzgeber haben Bedenken wegen Trumps Verbindungen zur Kryptobranche, insbesondere im Zusammenhang mit dem Stablecoin-Projekt von World Liberty Financial.

Um den Einfluss politischer Führer auf den Kryptomarkt zu begrenzen, brachte Senator Adam Schiff am 23. Juni den COIN Act ein. Dieser soll Präsidenten und ihre Familien davon abhalten, während ihrer Amtszeit mit Kryptowährungen Geld zu verdienen.

Was die meisten nicht wissen

Falls diese Gesetze verabschiedet werden, könnten die USA endlich den Flickenteppich an Regeln bereinigen, der es Krypto-Startups schwer macht. Derzeit müssen Unternehmen in jedem Bundesstaat unterschiedliche Vorschriften befolgen – teuer und langsam.

Mit einer einheitlichen nationalen Regelung könnte es für neue Ideen viel einfacher werden, zu wachsen – und für Verbraucher, digitale Währungen sicher zu nutzen.

Übersetzt von F1atCrash

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