Alphabet-Aktie explodiert um 8% nach Gerichtssieg: Google darf Chrome-Deals und Preload-Verträge behalten

Justiz gibt grünes Licht für Googles Browser-Dominanz
Das Urteil traf ein wie eine Bombe an der Wall Street: Alphabet-Aktien schossen um satte 8% nach oben, als das Gericht entschied, dass Google seine umstrittenen Chrome- und Preload-Verträge weiterführen darf. Richter winkten durch, was Kritiker als wettbewerbsfeindliche Praktiken bezeichnen – aber Investoren jubelten.
Google festigt seinen Browser-Thron
Mit dieser Entscheidung zementiert Google seine Vorherrschaft im Browser-Markt. Die Preload-Deals, bei denen Hersteller Chrome vorinstallieren müssen, bleiben intakt. Kein Wunder, dass die Anleger begeistert sind – nichts lieben sie mehr als monopolähnliche Strukturen, die Gewinne garantieren.
Justiz segnet Status quo ab
Das Gericht argumentierte, Google's Geschäftspraktiken verstießen nicht gegen Kartellrecht. Eine Position, die natürlich perfekt zu Alphabets Bilanz passt – wer braucht schon Innovation, wenn man einfach den Markt kontrollieren kann?
Finanzjab: Traditionelle Investoren feiern jetzt justizgeprüfte Monopole, während sie gleichzeitig über dezentrale Netzwerke meckern. Die Ironie wäre lustig, wenn sie nicht so teuer wäre.