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Bitcoin durchbricht 122.000 US-Dollar – ATH von 123.218 US-Dollar in Reichweite!

Bitcoin durchbricht 122.000 US-Dollar – ATH von 123.218 US-Dollar in Reichweite!

Published:
2025-08-11 06:09:51
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Bitcoin stieg über 122.000 US-Dollar und näherte sich seinem Allzeithoch von 123.218 US-Dollar vom Juli

Bitcoin jagt neue Rekorde: Die Kryptowährung hat die 122.000-US-Dollar-Marke übersprungen und steuert direkt auf ihr Allzeithoch von 123.218 US-Dollar zu. Wer hätte gedacht, dass selbst traditionelle Finanzjongleure jetzt heimlich ihre Sparstrümpfe plündern?

Der Aufwärtstrend zeigt keine Anzeichen von Ermüdung – die Bullen übernehmen das Kommando. Analysten erwarten eine Testphase des historischen Höchststands, bevor möglicherweise neue Territorien erkundet werden.

Während die einen von ‚digitalem Gold‘ schwärmen, rollen andere schon die nächste ‚Tulpenmanie‘-Rhetorik aus. Eins ist klar: Langweilig wird es im Kryptomarkt nie – außer für die, die immer noch auf ihre Bankberater warten.

Trumps Politikänderungen und ETF-Zuflüsse steigern die Nachfrage

Am Donnerstag unterzeichnetedent Donald TRUMP eine Durchführungsverordnung, die das Arbeitsministerium anweist, darauf hinzuarbeiten, dass 401(k)-Rentenpläne Kryptowährungen, Private Equity und andere alternative Vermögenswerte halten dürfen.

Die Änderung könnte Millionen von Altersvorsorgekonten für Bitcoinöffnen und so die Kaufaktivität steigern. Analyst Fan sagte, die Öffnung dieser Konten für risikoreichere Anlagen könne eine „erhebliche“ Nachfrage mit sich bringen.

Institutionelle Kapitalflüsse bleiben ein weiterertronTreiber. Spot- Bitcoin -ETFs verzeichneten in der vergangenen Woche Nettozuflüsse von 253 Millionen US-Dollar und hielten die Nachfrage trotz einer gewissen Preiskonsolidierung nach dem Höchststand des letzten Monats hoch. Auch Ethereum stieß auftronInteresse und erreichte seinen höchsten Stand seit Dezember 2021.

Spot-Ether-ETFs zogen letzte Woche 461 Millionen US-Dollar ein und übertrafen damit die ETF-Zuflüsse von Bitcoinund unterstrichen dietroninstitutionelle Beteiligung an beiden Vermögenswerten.

Die globalen Märkte beobachten Inflation, Handelsfristen und Währungsbewegungen

Bei US-Aktien legten die Futures am Sonntagabend leicht zu. Der Dow Jones Industrial Average stieg um 56 Punkte oder 0,1 Prozent, während der S&P 500 und der Nasdaq 100 jeweils um 0,1 Prozent zulegten. Der Aufwärtstrend folgte auftronstarken Schlusskurs der Vorwoche: Der Nasdaq Composite markierte ein neues Hoch, der S&P 500 verpasste knapp einen neuen Rekord, und der Dow profitierte von einer Rally bei Apple.

Trotz dieser Kursgewinne bleiben einige Anleger vorsichtig. Jay Woods, Chefstratege für Globale Märkte bei Freedom Capital Markets, sagte, der Markt befinde sich möglicherweise „eher in einer Verarbeitungsphase“ und könne eine Seitwärtsbewegung erleben. Im Fokus stehen die Inflationsdaten dieser Woche, wobei der Verbraucherpreisindex (VPI) am Dienstag und der Erzeugerpreisindex (PPI) am Donnerstag veröffentlicht werden.

Woods betonte, dass die Verbraucherpreisindex-Daten für die Entwicklung der Erwartungen vor der September-Sitzung der US-Notenbank (Fed) „am wichtigsten“ seien. Diese Berichte erscheinen vor der Sitzung der Fed in Jackson Hole (Wyoming) vom 21. bis 23. August, die den TON für künftige Zinsentscheidungen angeben könnte.

In Europa deuten die IG-Futures auf eine positive Eröffnung hin: Der Londoner FTSE 100 notiert leicht höher, der französische CAC 40 legt um 0,2 % zu, der deutsche DAX steigt um 0,3 % und der italienische FTSE MIB legt um 0,5 % zu.

Die asiatischen Märkte waren über Nacht ruhiger, da die Händler auf die Nachricht warteten, ob der Zollfrieden zwischen den USA und China über die Frist vom 12. August hinaus verlängert wird. Der Waffenstillstand, der derzeit auf 90 Tage angesetzt ist, hat dazu beigetragen, die Spannungen abzubauen, die die Handelsströme zu stören drohten.

Auch Schwellenländeranlagen legen zu. Ein schwächerer US-Dollar beflügelte die Währungen der Entwicklungsländer, wobei die indonesische Rupiah in Asien die meisten Kursgewinne verzeichnete. Der rumänische Leu und die tschechische Krone schnitten im Vorfeld der geplanten Gespräche zwischen den USA und Russland in den Schwellenländern besser ab. Der MSCI-Index für Schwellenländerwährungen legte leicht zu, während der MSCI-Index für EM-Aktien um 0,2 Prozent zulegte.

Händler achten auf Anzeichen einer gemäßigteren Haltung der Fed, eine mögliche Verlängerung des Zollfriedens zwischen den USA und China und Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und Russland im Laufe dieser Woche. Diese Faktoren könnten ihrer Ansicht nach dazu beitragen, die nächste Gewinnphase in den Schwellenmärkten voranzutreiben.

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