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USA lockt EU mit 10% Basistarif – Jets und Spirituosen im Fokus

USA lockt EU mit 10% Basistarif – Jets und Spirituosen im Fokus

Published:
2025-07-08 11:06:52
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Die USA bietet EU 10% Basistarif für Waren mit besonderer Berücksichtigung von Jets und Spirituosen an

Handelsgespräche nehmen Fahrt auf: Die USA unterbreiten der EU ein Angebot, das die Zollbelastung auf 10% senkt – mit besonderem Augenmerk auf Luxusgüter wie Privatjets und hochpreisige Alkoholika.

Ein Schachzug, der die europäischen Exporteure zum Jubeln bringen könnte – oder sie in die nächste Schuldenfalle lockt. Denn wer kennt sie nicht, die verlockenden Fallstricke der 'Handelserleichterungen'?

Während Brüssel das Angebot prüft, wetten die Börsen bereits auf die Gewinner: Luftfahrt- und Spirituosen-Aktien zeigen erste Kursausschläge. Typisch Wall Street – immer einen Schritt voraus, wenn es darum geht, aus politischen Entwicklungen Profit zu schlagen.

EU versucht, vor dem 1. August ein Handelschaos zu vermeiden

In der Zwischenzeit bekam die Europäische Kommission in Brüssel keinen solchen Brief. Noch nicht. Maroš Šefčovič, der Handelschef der EU, sagte, nachdem ein privater Anruf zwischen Trump und Ursula von der Leyen nicht erwartet hatte.

Aber nichts ist eingesperrt. Dieselben Beamten sagten, dass sich diese ganze Sache immer noch verändert. Trotz dieses Angebots braucht jedes endgültige Deal Trumps persönliche Zustimmung. Und im Moment haben die USA keine Sonderbehandlung für Autos, Pharmazeutika, Stahl oder Aluminium versprochen. all das wollte die EU herausgeschnitten.

Nicht jeder in Europa ist verärgert. Frankreich, Italien und Irland profitieren von den Ausnahmen von Jets und Alkohol. Diese Branchen sind für sie wichtiger als andere. Aber für den Rest des Blocks sehen die Begriffe einseitig aus.

Karoline Leavitt, Trumps Pressesprecherin, sagte am Montag, nachdem eine Exekutivbefehl den neuen Frist am 1. August am 1. August offiziell ausmachen würde. Bevor diese Aussage herauskam, arbeitete die EU immer noch mit der Frist am 8. Juli. Sie hofften, bis Mittwoch etwas einzuschließen.

Simon Harris, Irlands Handelsminister, bestätigte am Montagabend: „Wir können nun erwarten, dass die derzeitige Status Quo bis zum 1. August weitere Zeit für die EU und die USA angibt, um grundsätzlich eine Einigung zu erzielen.“ Das kauft Brüssel drei weitere Wochen, aber nicht viel Gewissheit.

Während eines angespannten Treffens am Montagabend beschrieb die EU -Diplomaten die Atmosphäre als "düster". Es gab keine Versprechen aus Washington, zukünftige Tarif-Flip-Flops zu vermeiden. Und keine wirklichen Garantie dafür, dass die heutigen Ausnahmen morgen nicht verschwinden werden.

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