Google-Kartellverfahren könnte Alphabet-Aktie um 25% abstürzen lassen

Das laufende Kartellverfahren gegen Google droht den Mutterkonzern Alphabet finanziell schwer zu treffen. Analysten warnen vor einem möglichen Kurssturz von bis zu einem Viertel des aktuellen Wertes.
Während sich die Tech-Riesen traditionell mit Geldstrafen freikaufen, könnte dieser Fall anders verlaufen. Die Regulierungsbehörden zeigen seltenen Biss – was die Anleger nervös macht.
Ein perfekter Sturm für die Börsenhasardeure: Erst die KI-Hype-Blase, jetzt regulatorische Kopfschmerzen. Aber hey – wer nicht spekuliert, macht ja auch keinen Verlust.
Das Risiko von Google, wenn die Gerichtsbeschaffung Index -Lizenzierung durchsuchen oder Verkehrsangebote beenden
Barclays skizzierte auch wahrscheinlichere Rechtsmittel. Eine Option besteht darin, dass Google seinen Suchindex für Wettbewerber lizenziert. Dies könnte das Ergebnis je Aktie um 10% auf 15% senken und die Aktie um 5% auf 10% zurücknehmen.
Ein weiteres mögliches Mittel würde die Verkehrserfassung von Googletraclassen, bei denen Google Dritte zahlt, um Benutzer an seine Suchmaschine zu senden. Barclays schätzt, dass dieser Umzug 10 bis 20% Rabatt auf Gewinne pro Aktie rasieren und den Aktienkurs um 5% auf 10% senken könnte.
Das Justizministerium verklagte Google im Jahr 2020 erstmals und argumentierte, dass das Unternehmen mehr als 15 Jahre lang einen „Wettbewerb“ habe.
Alphabet hat gesagt, es Sei mit der Entscheidung nicht einverstanden und plant, Berufung einzulegen, sobald die Heilmittel festgelegt sind. In einer Erklärung warnte das Unternehmen, dass das Erzwingen des Verkaufs von Chrome und Android Unternehmen schaden und die Cybersicherheit und die nationalen Sicherheitsrisiken erhöhen würde.
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