Stellvertretender Finanzminister reißt die Klappe auf – und niemand ist überrascht

Wieder mal ein Politiker, der die Börsen mit leeren Phrasen füttert. Als ob wir nicht genug hätten.
Die Märkte gähnen – während die Regierung ihre altbekannten Spielchen spielt. Wann hört dieser Zirkus endlich auf?
US -Aktienindizes sinken, wenn die Handelsspannungen mit China steigen
Die großen US -Aktienindizes eröffneten den niedrigeren Montag und belasteten die Anlegerbedenken hinsichtlich der steigenden Handelsspannungen zwischen den USA und China.
Der zarifgetriebene Handelskrieg zwischen Washington und Peking schien sich im letzten Monat nach den Gesprächen in der Schweiz zu verringern, hat sich jedoch letzte Woche erneut erhitzt. Die Trump -Regierung beschuldigte China, gegen ein vorläufiges Handelsabkommen verstoßen zu haben, indem sie ihre Verpflichtung verzögerte, den Export kritischer Mineralien in die Vereinigten Staaten wieder aufzunehmen.
Am Montag lehnte China diese Ansprüche AB und entgegen, dass die USA unter anderem den Genfer -Deal untergraben hatten, indem sie neue Beschränkungen für die chinesischendent auferlegten.
Kevin Hassett, Direktor des National Economic Council, sagte am vergangenen Dienstag, dass die Regierung nicht mit Tarifen „Apple" schaden möchte.
Er sagte: "Alle versuchen, es so aussehen zu lassen, als wäre es eine Katastrophe, wenn sie momentan einen winzigen kleinen Tarif gibt, um zu versuchen, die Tarife zu verhandeln. Am Ende sehen wir, was passiert, wir werden sehen, was das Update ist, aber wir wollen Apple nicht schaden."
Hassetts Kommentare folgten einem Social -Media -Beitrag von President Trump, in dem derdent sagte, dass Apple einen Tarif von 25% oder mehr für iPhones, die außerhalb des US -amerikanischen Apple hergestellt wurden, seine Produkte in Ländern wie China, Indien und Vietnam traditionell hergestellt haben muss.
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