Celsius-Gründer Alex Mashinsky kassiert 12 Jahre Knast – Krypto-Betrugsprozess endet mit harter Landung

Der einstige Krypto-Messias muss hinter Gitter: Ein New Yorker Gericht verurteilte Alex Mashinsky, den ehemaligen CEO von Celsius Network, wegen milliardenschweren Betrugs. Die Anklage warf ihm vor, Investoren systematisch über die finanzielle Gesundheit seines insolventen Krypto-Unternehmens getäuscht zu haben.
Die Verteidigung plädierte vergeblich auf Milde – die Richterin sah das Ausmaß der Schäden als zu gravierend an. Über 600.000 Gläubiger warten noch immer auf ihre ausstehenden Forderungen. Ein Lehrstück darüber, warum die SEC immer noch jeden DeFi-„Banker“ mit Argusaugen beobachtet.
Ironie des Schicksals: Mashinskys letzter Tweet vor der Verhaftung pries noch die „Dezentralisierung des Vertrauens“ an. Jetzt vertraut er wohl dem Knastaufseher.
Mashinsky, um persönlichen Reichtum und Eigenschaften zu verlängern
Um Celsius Network Depotors zu kompensieren, wird Mashinsky 48 Mio. USD seiner persönlichen Mittel und neun Immobilienobjekte verlängern.
Die Verteidigung von Mashinsky gibt einen Verlust von 590 Mio. USD zu, obwohl andere Schätzungen zeigen, dass Celsius bis zu 4,7 Mrd. USD schuldet. Leider fehlt der Plattform die Mittel, um alle Gläubiger zurückzuzahlen, und hat in der zweiten Phase ihres Vergütungsprogramms nur rund 127 Mio. USD verteilt. Die Gesamtverluste werden auf bis zu 7 Mrd. USD geschätzt, einschließlich des verlorenen Wertes des Heimattriebs des Projekts.
Die Studie bezeichnete auch über 200 persönliche Aussagen zum Verlust von Wohlstand aufgrund der Beteiligung an Celsius Network. Die Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass die schädlichen Auswirkungen des Auslöschens persönlicher Lebenseinsparungen und gleichzeitig eine Höchststrafe forderten.
Cryptopolitan Academy: Müde von Marktschwankungen? Erfahren Sie, wie DeFi Ihnen helfen kann, ein stetiges passives Einkommen aufzubauen. Registrieren Sie sich jetzt