Gulf Bank Singapore startet Blockchain-Clearing für digitale Assets – Traditionelle Banken zittern

Singapurs Finanzplatz bekommt ein neues Spielzeug: Die Gulf Bank lanciert ein Clearing-Netzwerk speziell für Krypto-Unternehmen. Endlich mal eine Bank, die versteht, dass Blockchain-Settlement schneller ist als ihr 1970er-Jahre-SWIFT-System.
Die Nachricht kommt genau zur richtigen Zeit – während europäische Banken noch über ’regulatorische Bedenken’ stöhnen, positioniert sich Singapur wieder mal als Krypto-Hub. Die Monetary Authority of Singapore (MAS) nickt wohlwollend, während die FSA in Tokio schon wieder ein Papier zu ’Risikomanagement-Richtlinien’ ausarbeitet.
Das System soll Transaktionen zwischen digitalen Asset-Unternehmen in Echtzeit abwickeln – ohne Umweg über verstaubte Korrespondenzbanknetzwerke. Gulf Bank-CEO: ’Wir sehen die Zukunft im digitalen Asset-Sektor.’ Na klar, nachdem ihr mit 2% Zinsen auf Einlagen niemanden mehr hinterm Ofen hervorlockt.
Die Gulfbank in Singapur ist auf Stablecoins optimistisch
Die Singapore Gulf Bank scheint ebenfalls bereit zu sein, in den Stablecoin -Markt einzutreten. berichtete die Straits Times, dass die Singapur Gulf Bank 50 Millionen US -Dollar sammeln wollte, und plante den Kauf eines Stablecoin -Unternehmens im Jahr 2025.
In einem Blog-Beitrag im Januar beschrieb Stablecoins als die Überwindung vieler Herausforderungen im Zusammenhang mit der grenzüberschreitenden Bankeninfrastruktur.
"Stablecoins… verschmelzen die Stabilität traditioneller Währungen mit Blockchain -Effizienz, um die Herausforderungen der modernen Transaktionsbanking anzugehen", sagte Jireh Chua, Executive Vicedent der Gulf Bank Singapore. "In Kombination mit demtronG-Risikomanagement und der Infrastruktur in der institutionellen Qualität können Stablecoins die Kapitalmärkte rationalisieren, die Reibung im globalen Handel verringern und die finanzielle Inklusion verbessern."
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