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Sigel revolutioniert KI-Finanzierung: Wie Kapitalbeschaffung für KI-Systeme zum Kinderspiel wird

Sigel revolutioniert KI-Finanzierung: Wie Kapitalbeschaffung für KI-Systeme zum Kinderspiel wird

Published:
2026-01-07 05:27:42
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Sigel lässt die Kapitalbeschaffung für KI-Systeme einfach aussehen

KI-Projekte brauchen Kapital – und zwar viel. Traditionelle Finanzierungswege? Oft langsam, bürokratisch und für disruptive Technologien ungeeignet. Ein neuer Ansatz durchbricht den Status Quo und stellt die etablierte Venture-Capital-Logik auf den Kopf.

Der Paradigmenwechsel

Statt monatelanger Pitch-Deck-Runden und anstrengender Due-Diligence-Prozesse setzt das Modell auf Effizienz und direkten Zugang. Es schafft eine Brücke zwischen innovativen KI-Entwicklern und einer globalen, digital affinen Investorenbasis. Die Komplexität der Kapitalbeschaffung wird abstrahiert – runtergebrochen auf wenige, klare Schritte.

Mehr als nur Finanzierung

Die Plattform bietet mehr als reines Geld. Sie stellt die Infrastruktur für Tokenisierung, Community-Building und langfristige Projektgovernance bereit. KI-Teams können sich so voll auf ihre Kernkompetenz konzentrieren: das Bauen der nächsten Generation intelligenter Systeme. Ein klarer Vorteil im Wettrennen um technologische Führerschaft.

Die neue Realität

Die Zeiten, in denen KI-Genies ihre Visionen bei traditionellen Banken oder risikoscheuen Fonds rechtfertigen mussten, sind gezählt. Die Zukunft der KI-Finanzierung ist dezentral, demokratisiert und verdammt schnell. Ein Wink mit dem Zaunpfahl an etablierte Finanzinstitute, die noch in Quartalsberichten statt in Codezeilen denken. Die Botschaft ist klar: Entweder man adaptiert – oder man wird irrelevant.

Sigel lässt die Kapitalbeschaffung für KI-Systeme einfach aussehen

Der Leiter der Digital-Asset-Forschung bei VanEck stellte die Kapitalbeschaffung für KI-Entwicklungsprojekte als einfach dar und deutete an Bitcoin bestehe und behauptet, Bitcoin Miner gehörten zu den größten Bitcoin-Verkäufern, um ihre KI-Projekte zu finanzieren.

Laut Sigel müssen Unternehmen wie Riot angesichts der sich verschärfenden Kreditbedingungen noch mehr Bitcoin verkaufen, um die steigenden Investitionsausgaben zu finanzieren. Er merkte an, dass die Korrelation zwischen Bitcoin und dem Nasdaq in den letzten Monaten zugenommen habe.

Riot produzierte im November 2025 428 BTC, was einem Durchschnitt von 14,3 BTC pro Tag entspricht. Im Dezember 2025 produzierte das Mining-Unternehmen 460 BTC mit einem Durchschnitt von 14,8 BTC pro Tag. Dies bedeutete einen Anstieg von 8 % gegenüber dem Vormonat und einen Rückgang von 11 % gegenüber dem Vorjahr. Der durchschnittliche Nettopreis pro verkauftem BTC lag im November bei 96.560 US-Dollar und im Dezember bei 88.870 US-Dollar. 

Jason Les, CEO von Riot Games, erklärte Anfang des Jahres, sein Unternehmen habe die strategische Entscheidung getroffen, seine monatliche Bitcoin-Produktion zu verkaufen, um das laufende, auf KI fokussierte Wachstum und den laufenden Betrieb zu finanzieren. Er fügte hinzu, dieser Schritt trage dazu bei, Riot Games' Abhängigkeit von Eigenkapitalfinanzierung zu verringern und die Verwässerung der Anteile zu begrenzen.

Riot steigert die Hashrate der eingesetzten Systeme um 5 % im Vergleich zum Vormonat

Im Einklang mit Riots strategischer Bitcoin-Produktion und dem -Verkauf zur Finanzierung des KI-Ausbaus steigerte seine Hashrate im Monatsvergleich um 5 % – von 36,6 E+H/s im November auf 38,5 E+H/s im Dezember. Die neue Hashrate bedeutet zudem einen Anstieg von 22 % gegenüber 31,5 E+H/s im Dezember 2024.

Die durchschnittliche Hashrate im Betrieb lag im November bei 34,6 E+H/s und im Dezember 2025 bei 34,9 E+H/s, was einem Anstieg von lediglich 1 % gegenüber dem Vormonat entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die durchschnittliche Hashrate jedoch um 27 % gegenüber den 27,4 E+H/s im Dezember 2024.

Riot profitierte ebenfalls von dem sprunghaften Anstieg der Strom- und Lastmanagementgutschriften. Die Stromgutschriften stiegen von nur 1 Million US-Dollar im November auf 4,9 Millionen US-Dollar im Dezember, was einem Anstieg von 381 % gegenüber dem Vormonat entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Stromgutschriften um 549 % gegenüber den 0,8 Millionen US-Dollar im Dezember 2024.

Die Gutschriften für Lastmanagement blieben hingegen im Monatsvergleich mit 1,3 Millionen US-Dollar (+2 %) nahezu unverändert. Der Anstieg im Jahresvergleich war jedoch mit 64 % deutlich höher als die 0,8 Millionen US-Dollar im Dezember 2024.

Gleichzeitig stiegen die gesamten Stromgutschriften von Riot im Dezember um 171 % gegenüber dem Vormonat (November: 2,3 Mio. US-Dollar) auf 6,2 Mio. US-Dollar und im Vergleich zum Vorjahr um 301 % (Dezember 2024: 1,5 Mio. US-Dollar). Die Gesamtstromkosten des Unternehmens sanken im Vergleich zum Vormonat um 1 % auf 3,9 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Auch die Flotteneffizienz verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr auf 20,2 J/TH.  

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