OpenAI Data Center Partners Rack Up $100 Billion Debt as AI Expansion Accelerates

AI infrastructure spending hits unprecedented levels—and someone's footing the bill.
The Debt Mountain Grows
OpenAI's data center partners are carrying a staggering $100 billion in accumulated debt while racing to build out artificial intelligence infrastructure. That's billion with a B—enough to make even the most optimistic venture capitalist sweat.
Building for Tomorrow's AI Demands
The breakneck expansion isn't slowing down. Every major player is scrambling to secure computing capacity for next-generation AI models. Server farms are popping up like mushrooms after rain, and the power grids are feeling the strain.
Who's Really Paying?
Someone's gotta finance this digital gold rush. The data center operators are leveraging massive debt to stay ahead of demand curves that keep stretching into infinity. Traditional infrastructure spending looks like pocket change compared to these numbers.
Wall Street's betting the farm on AI delivering returns that justify the spending spree. Because nothing says 'solid investment' like a hundred billion dollars in IOUs chasing unproven revenue models.
Oracle, SoftBank und CoreWeave weiten ihre Kreditaufnahme aus, um das Wachstum von OpenAI zu unterstützen.
Oracle hat bereits 18 Milliarden US-Dollar durch Unternehmensanleihen aufgenommen, um seinen Anteil zu finanzieren. Analysten gehen jedoch davon aus, dass dies nur ein Bruchteil dessen ist, was noch auf uns zukommt. KeyBanc Capital Markets schätzt, dass Larry Ellisons Unternehmen allein zur Erfüllung seiner OpenAI-tracin den nächsten vier Jahren Schulden in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar aufnehmen könnte.
Dazu gehört auch die bevorstehende Finanzierungsvereinbarung über 38 Milliarden US-Dollar für Vantage-Standorte in Texas und Wisconsin. Vantage geht diese Vereinbarung jedoch nicht unvorbereitet an, sondern plant, sich mithilfe von Zweckgesellschaften (SPVs) abzusichern, falls es zu Problemen kommt. Diese intransparenten Kreditstrukturen, einschließlich variabler Beteiligungen, stellen sicher, dass Investoren nicht geschädigt werden, falls Oracle nicht zahlt.
SoftBank setzt voll auf KI. Das Unternehmen hat dieses Jahr 20 Milliarden Dollar für KI-Projekte eingesammelt, wobei OpenAI die größte Investition darstellt. Eine SoftBank-nahe Quelle gab angeblich an, dass eine Milliarde Dollar des 8,5 Milliarden Dollar schweren Brückenkredits für OpenAI bereits zurückgezahlt wurden. Die restlichen Mittel flossen in die Tilgung bestehender Anleihen und nicht in neue Projekte.
Dann gibt es noch CoreWeave, das Rechenleistung für Microsoft und indirekt über Microsoft-tracauch für OpenAI bereitstellt. Das Unternehmen hat mehr als 10 Milliarden Dollar aufgenommen, um genügend Rechenzentrumskapazität anzumieten und so die Pipeline am Laufen zu halten.
Blue Owl und Crusoe leihen sich über Zweckgesellschaften Milliarden, um OpenAI-Websites aufzubauen.
Blue Owl Capital und Crusoe haben ebenfalls stark vom OpenAI-Boom profitiert. Gemeinsam gründeten sie eine Zweckgesellschaft (SPV), um mit einem 10-Milliarden-Dollar-Kredit von JPMorgan das erste US-Rechenzentrum von OpenAI in Abilene, Texas, zu errichten. Oracle unterzeichnete einen 17-jährigen Mietvertrag, der die Rückzahlung des Kredits ermöglicht. Doch es gibt einen Haken: Sollte Oracle die Zahlungen jemals einstellen, übernimmt JPMorgan die Kontrolle über das Grundstück und das Gebäude – ohne jegliche Verpflichtungen für Blue Owl oder Crusoe.
Blue Owl nutzte außerdem eine weitere hundertprozentige Tochtergesellschaft, um 18 Milliarden US-Dollar von überwiegend japanischen Banken für einen zweiten, mit OpenAI verbundenen Standort in New Mexico aufzunehmen. Oracle mietet diesen Standort ebenfalls.
Insgesamt sind Anleihen, Privatkredite und Bankverbindlichkeiten im Wert von 100 Milliarden US-Dollar mit OpenAI verbunden. Damit liegt das Unternehmen, basierend auf Daten von Janus Henderson aus dem Jahr 2024, in einer ähnlichen Verschuldungslage wie AT&T, Comcast, Volkswagen und Toyota.
Und diese Zahl könnte bereits überholt sein. Einige Partnerdarlehen wurden nicht einmal als „OpenAI-bezogen“ gekennzeichnet, obwohl sie es sind.
OpenAI hingegen hält seine Bücher sauber. Das Unternehmen verfügt über eine Kreditlinie von 4 Milliarden US-Dollar bei US-Banken, die es bisher nicht in Anspruch genommen hat. Kein Bilanzrisiko. Alles in Ordnung.
Doch die Verpflichtungen des Unternehmens sind enorm. Es hat in den nächsten acht Jahren Rechenleistungsverträge im Wert von 1,4 Billionen US-Dollar abgeschlossen – weit mehr als die erwarteten 20 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz. Das Unternehmen argumentiert, diese Verträge seien notwendig.
In ihren Worten: „Der Aufbau einer KI-Infrastruktur ist das Wichtigste, was wir tun können, um die rasant steigende globale Nachfrage zu decken. Der aktuelle Mangel an Rechenkapazität ist die größte Einschränkung für das Wachstumspotenzial von OpenAI.“
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