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JP Morgan droht Bitcoin Boykott wegen MSCI-Kryptowährungsskürzungen - Warum Banken jetzt zittern

JP Morgan droht Bitcoin Boykott wegen MSCI-Kryptowährungsskürzungen - Warum Banken jetzt zittern

Published:
2025-11-24 01:32:58
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JP Morgan droht Bitcoin Boykott wegen MSCI-Kryptowährungsskürzungen

Wall Street blickt gebannt auf die nächste Runde im Krypto-Poker - und diesmal geht es um mehr als nur Zahlen.

MSCI zieht die Notbremse

Der Index-Riese kürzt sein Krypto-Engagement radikal. Ein Schock für traditionelle Finanzplayer, die gerade erst den digitalen Zug besteigen wollten.

JP Morgan unter Beschuss

Die Investmentbank steht plötzlich mit dem Rücken zur Wand. Bitcoin-Enthusiasten drohen mit massivem Boykott - eine ungemütliche Position für ein Institut, das eigentlich alle Seiten bedienen möchte.

Die große Heuchelei der traditionellen Finanzwelt

Während sich die großen Banken jahrelang über Krypto lustig machten, springen sie jetzt auf den Zug auf - nur um bei der ersten Kursdelle gleich wieder auszusteigen. Typisches Wall-Street-Verhalten: Immer auf der sicheren Seite stehen, egal wie absurd die Positionierung wirkt.

Die eigentliche Frage: Wer braucht hier wen?

Während JP Morgan noch überlegt, ob man Krypto wirklich ernst nehmen sollte, bauen dezentrale Protokolle die nächste Generation des Finanzsystems - ganz ohne Bankenbosse und deren ängstliche Zuckungen.

Bitcoin Befürworter rufen zum Boykott von JPMorgan auf.

Bitcoin und Strategie riefen zu Massenprotesten gegen JP Morgan . Daraufhin veröffentlichte der Immobilieninvestor und Bitcoin Befürworter Grant Cardone eine Erklärung, in der er behauptete, lediglich 20 Millionen Dollar von JPMorgan Chase & Co.

Nach diesen Anschuldigungen kündigte Cardone an, das Unternehmen wegen Kreditkartenproblemen zu verklagen. Aussage des Immobilieninvestors verdeutlichte die Brisanz der Situation rund um den Online-Boykott. Bitcoin -Befürworter Max Keiser riet Cardone daraufhin, JP Morgan zu Fall zu bringen und sein Geld in eine Strategie und Bitcoin zu investieren.

Laut zuverlässigen Quellen könnten Fonds und Vermögensverwalter gezwungen sein, ihre Anteilematiczu verkaufen, falls MSCI Krypto-Treasury-Firmen aus seinen Aktienindizes entfernt, um bestimmte Finanzinstrumente zu erwerben. Analysten warnen, dass ein solcher Schritt dem gesamten Kryptowährungsmarkt schaden könnte. 

Erwähnenswert ist außerdem, dass Strategy im Dezember 2024 in den Nasdaq 100 aufgenommen wurde. Der Nasdaq 100 ist ein Aktienindex, der die 100 größten und meistgehandelten Nicht-Finanzunternehmen der Nasdaq Stock Exchange umfasst. Dieser wichtige Meilenstein ermöglichte es Strategy, vom passiven Kapital zu profitieren, das von Fonds und Investoren stammt, die Anteile am Nasdaq 100 halten.

Die Unsicherheit bezüglich der vorgeschlagenen Änderungen der MSCI-Richtlinien löst Debatten in der Branche aus. 

Michael Saylor, Vorstandsvorsitzender und Gründer von Strategy, hatte sich zuvor zu den vorgeschlagenen Änderungen der MSCI-Richtlinien geäußert. Saylor argumentierte, dass Strategy kein Fonds, kein Trust und keine Holdinggesellschaft, sondern ein Bitcoinbesichertes strukturiertes Finanzunternehmen sei. 

Er erklärte: „Fonds und Trusts verwalten lediglich Vermögenswerte. Holdinggesellschaften halten die Investitionen. Wir hingegen entwickeln, gestalten, emittieren und betreiben unsere Geschäfte.“ 

Andererseits wurde von Quellen darauf hingewiesen, dass die vorgeschlagene Änderung der MSCI-Notierungsbestimmungen dazu führen würde, dass jedes Treasury-Unternehmen, dessen Bilanz zu mehr als 50 % aus Kryptowährungen besteht, seinen Indexstatus verliert.

Anschließend würden den betroffenen Unternehmen zwei Optionen zur Auswahl gestellt. Diese Optionen umfassen: Entweder reduziert das Unternehmen seine Kryptobestände, um die Grenze für die Indexaufnahme zu unterschreiten, oder es verzichtet auf den Bezug von passivem Kapital aus Marktindizes. 

Im Anschluss an diese Erklärung äußerten Analysten ihre Überzeugung, dass ein plötzlicher Ausverkauf durch Krypto-Treasury-Unternehmen als Reaktion auf die vorgeschlagene MSCI-Änderung die Preise digitaler Vermögenswerte senken könnte. 

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