Deutschlands Wirtschaftswende: Bundesbank prophezeit Wachstumsschub nach US-Zoll-Entspannung

Die deutsche Wirtschaft steht vor einer überraschenden Trendwende - die Bundesbank rechnet im vierten Quartal mit spürbarem Aufschwung.
Zoll-Kopfschmerzen lassen nach
Der bisherige Bremsklotz US-Zölle verliert an Biss. Handelshemmnisse lockern sich, Lieferketten atmen auf. Deutsche Exportmaschinen kommen wieder in Fahrt.
Vierte Quartals-Renaissance
Genau zur richtigen Zeit: Die Konjunktur-Engine springt an, wenn's drauf ankommt. Bundesbank-Prognosen zeigen klare Aufwärtstendenz - kein Schönwetter-Gerede, sondern handfeste Erwartungen.
Typisch deutsch: Erst mal jammern, dann still und leistet die Arbeit. Während andere noch über Strukturprobleme diskutieren, macht die Realwirtschaft einfach ihren Job. Aber hey, wenigstens müssen wir uns keine Sorgen um zu viel Optimismus machen - das wäre ja unprofessionell.
Die Bundesbank tracdie Signale des deutschen Arbeitsmarktes.
Der private Konsum bleibt weiterhin schwach, da der Arbeitsmarkt den Haushalten wenig Spielraum lässt. Die Hersteller haben in diesem Jahr massiv Personal abgebaut.
Im Bericht der Bundesbank heißt es, dies werde zwar etwas abgemildert durch Neueinstellungen in Sektoren, die „vom demografischen Wandel und der Energiewende profitieren“, der Gesamttrend bleibe aber schwach.
Die Verantwortlichen der Europäischen Zentralbank beobachten diese Entwicklungen genau, um zu verstehen, wie sich Lohntrends auf die Inflation auswirken werden. Neue Daten zu den Tarifverhandlungen im dritten Quartal werden am Freitag veröffentlicht.
Die Bundesbank teilte mit, dass die tariflich vereinbarten Löhne in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr aufgrund einer einmaligen Inflationsausgleichszahlung im Jahr 2024 leicht gesunken seien. Ohne diese Sonderzahlung stiegen die Löhne zwar immer noch um 5 %, das Wachstum fiel jedoch geringer aus als im vorherigen Quartal.
In dem Bericht heißt es, dass „alte Tarifverträge mit höheren Gehaltssteigerungen nach und nach auslaufen“ und weiter, dass „aufgrund des schwächeren makroökonomischen Umfelds und der sinkenden Inflation mit weiterhin niedrigeren neuen Verträgen zu rechnen ist“.
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