BTCC / BTCC Square / CryptopolitanDE /
Kevin Hassett: Kongress könnte 2026 2.000-Dollar-Zollerstattungsschecks freigeben

Kevin Hassett: Kongress könnte 2026 2.000-Dollar-Zollerstattungsschecks freigeben

Published:
2025-11-19 20:50:44
10
3

Kevin Hassett sagte, der Kongress habe Spielraum, um im nächsten Jahr Zollerstattungsschecks in Höhe von 2.000 Dollar zu genehmigen.

Washington schüttelt den Geldbaum - aber diesmal für die Bürger.

Steuerzahler-Feuerwerk am Horizont

Der ehemalige Trump-Berater Kevin Hassett zündet ein politisches Signal: Der US-Kongress hat genug Spielraum, um im nächsten Jahr pünktlich Zollerstattungsschecks über satte 2.000 Dollar zu bewilligen.

Fiskalischer Spielraum meets Wahljahr-Dynamik

Während traditionelle Finanzinstitute noch über Haushaltsprognosen brüten, zeigt Hassett auf die klaren Zahlen - der Kongress könnte die historische Summe ohne größere Haushaltslöcher durchwinken.

2.000 Dollar direkt in die Taschen - oder doch in die Aktienmärkte?

Die potenzielle Maßnahme kommt zur perfekten Zeit, um die Kaufkraft der Amerikaner zu stärken. Doch erfahrene Marktbeobachter fragen sich schon: Wie viel davon landet eigentlich in digitalen Assets statt in traditionellen Ausgaben?

Typisch Washington - erst Steuern kassieren, dann Erstattungen als Geschenk feiern.

Hassett warnt vor Inflationsrisiken

Hassett erklärte, die Inflation Sei noch nicht vollständig unter Kontrolle. Er sagte: „Wir haben die Kontrolle über die Inflation in jüngster Vergangenheit verloren, und sie ist jetzt etwas besser unter Kontrolle, wenn auch vielleicht noch nicht ganz.“ Er wies darauf hin, dass die Löhne in Zeiten hoher Inflation nicht im gleichen Maße wie die Preise gestiegen seien.

Deshalb sanken die Realeinkommen, und viele Haushalte gerieten unter Druck. Er sagte: „Die Leute haben Recht, wenn sie sagen, dass es ein Problem mit der Bezahlbarkeit gab.“

Er erwähnte Alan Greenspan und sagte, der ehemalige Fed-Chef habe in der Vergangenheit „rücksichtslose“ Staatsausgaben kritisiert. Hassett machte deutlich, dass auch er Gefahren in ausufernden Ausgaben sehe und sagte, wenn der Kongress sein bisheriges Vorgehen wiederhole, „würde die Inflation mit Sicherheit steigen“.

Hassett sagte außerdem, er hätte die Inflation im Jahr 2021 nicht als „vorübergehend“ bezeichnet und stellte sich damit direkt in Gegensatz zu Jerome Powell, der dieses Wort während des Preisanstiegs benutzte.

Hassett erklärte, Trumps aktuelle Politik trage zu steigenden Reallöhnen bei, betonte aber erneut, dass die Risiken hoch blieben, falls die Abgeordneten die Staatsausgaben zu stark lockerten. Unterdessen zeigen die Zahlen des Bundeshaushalts, dass die US-Staatsverschuldung weiter steigt.

Das defierreichte im September 1,78 Billionen Dollar. Das liegt nahe an den 1,82 Billionen Dollar, die für 2024 prognostiziert werden. Obwohl Hassett also von Fortschritten sprach, steigen die absoluten Zahlen weiter an.

Trump drängt auf endgültige Entscheidung bei der Suche nach dem Fed-Chef

Trump sagte am Dienstag, er wisse bereits, wen er als Nächstes an die Spitze der US-Notenbank stellen wolle. Er sagte dies im Oval Office und fügte hinzu: „Ich würde den derzeitigen Chef am liebsten sofort loswerden, aber man hält mich davon ab.“

Powell ist zwar noch immer Vorsitzender der US-Notenbank, aber Trump hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er jemand anderen bevorzugt.

Finanzminister Scott Bessent leitet die Suche. Er hat die Liste auf die Fed-Gouverneure Christopher Waller und Michelle Bowman, den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh, Hassett und den BlackRock-Manager Rick Rieder eingegrenzt.

Trump sagte, die Liste enthalte „überraschende Namen“ und „übliche Namen“, und er fügte hinzu, dass er dieses Mal vielleicht sogar „politisch korrekt“ vorgehen werde.

Bessent erklärte am Dienstag gegenüber Fox News, er gehe davon aus, dass das Auswahlverfahren im nächsten Monat abgeschlossen sein werde. Es werde noch eine weitere Interviewrunde geben, gefolgt von Gesprächen im Weißen Haus nach Thanksgiving. Bis Mitte Dezember werde Trump die drei Finalisten treffen und möglicherweise noch vor Weihnachten eine Entscheidung bekanntgeben.

Trump sagte erneut, er wolle, dass Bessent den Posten übernimmt, doch Bessent erklärte auf Fox News, ihm enjseine jetzige Rolle zu sehr und er könne „mit Sicherheit sagen“, dass er nicht die Wahl sein werde.

Die klügsten Krypto-Köpfe lesen bereits unseren Newsletter. Lust auf mehr? Dann schließen Sie sich ihnen an .

|Square

Holen Sie sich die BTCC-App und beginnen Sie Ihre Krypto-Reise

Starten Sie noch heute Scannen Sie, um Teil von mehr als 100 Millionen Nutzern zu werden

Haftungsausschluss: Die auf dieser Website veröffentlichten Artikel stammen aus öffentlichen Netzwerken und dienen ausschließlich der Übermittlung von Brancheninformationen. Sie stellen keine offizielle Position von BTCC dar. Die Urheberrechte verbleiben bei den jeweiligen Autoren. Sollten Sie Urheberrechtsverletzungen oder fragwürdige Inhalte feststellen, kontaktieren Sie uns bitte unter [email protected], damit wir dies gesetzeskonform behandeln können. BTCC übernimmt keine ausdrückliche oder stillschweigende Garantie für die Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der wiedergegebenen Informationen und lehnt jede Haftung für direkte oder indirekte Schäden ab, die aus der Nutzung dieser Informationen entstehen. Alle Inhalte dienen lediglich als Referenz für Branchenrecherchen und stellen keine Anlage-, Rechts- oder Geschäftsempfehlung dar. BTCC übernimmt keine Haftung für Handlungen, die auf Grundlage dieser Informationen vorgenommen werden.