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Google entfacht KI-Hype mit spektakulärem Gemini 3-Teaser

Google entfacht KI-Hype mit spektakulärem Gemini 3-Teaser

Published:
2025-11-15 13:20:48
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Google weckt Begeisterung für KI mit Gemini 3-Teaser

Google zündet die nächste Stufe des KI-Wettrennens – und die Tech-Welt steht Kopf.

Mit einem atemberaubenden Teaser für Gemini 3 demonstriert der Konzern Machtanspruch im künstlichen Intelligenz-Krieg. Analysten reiben sich bereits die Hände: ‚Endlich mal was Neues zum Überbewerten!‘

Die Demo zeigt dreistellige Leistungssprünge – genau wie bei jedem anderen KI-Release auch. Aber wer zählt da noch mit?

Eins ist klar: Während Banker noch über Zinsdifferenzen streiten, bauen Tech-Giganten die nächste Wertschöpfungsebene. Ihr Move, Herr Finanzminister.

Gemini 3 könnte vor der offiziellen Veröffentlichung bereits getestet werden.

Manche sind überzeugt, dass das große Sprachmodell bereits „in freier Wildbahn“ im Einsatz ist, da Google seine Modelle angeblich in der Vergangenheit halbgeheim getestet hat.

Ein KI-Enthusiast berichtete am 13. November, dass Gemini versuche, sich durch den Canvas-Modus der mobilen Apps zu umgehen, und berief sich dabei auf Meldungen von Community-Mitgliedern. Der Nutzer gab an, einen Unterschied in der Ausgabe von SVG-Bildern festgestellt zu haben, die im Web und in Anwendungen generiert wurden.

Ein anderer Nutzer wies darauf hin, dass ein deutlicher Qualitätsunterschied zwischen der Web- (PC-) und der mobilen Version besteht.

Es scheint, als würde Gemini 3 heimlich über die Gemini-App mithilfe der Canvas-Funktion eingeführt.

Großer Unterschied in der Ausgabequalität zwischen Web- (PC-) und Mobilversionen

Links: Webversion
Rechts: Mobilversion pic.twitter.com/bXPosvA65V

— Lentils (@Lentils80) 13. November 2025

Die Erwartungen an die Veröffentlichung konzentrieren sich vor allem auf die Möglichkeit eines deutlichen Upgrades von Gemini 3 im Vergleich zu seinen Vorgängermodellen für große Sprachen. Viele gehen davon aus, dass Gemini 3 besser programmieren und Multimedia-Inhalte in höherer Qualität generieren wird. Es wird erwartet, dass Googles Tool für virale Bilder, Nano Banana , ebenfalls in das neue KI-Modell integriert

OpenAIs ChatGPT wurde 2022 eingeführt und entfachte damit den Wettlauf um die beste KI. Die Technologie traf Google unvorbereitet und brachte den Konzern durch die Bedrohung seines Werbegeschäfts an den Rand des Ruins. Google investierte daraufhin erhebliche Ressourcen und Teams, um die KI weiterzuentwickeln und in seine Produkte zu integrieren.

Google hat sich im Wettbewerb der KI-Unternehmen um die Marktführerschaft zurückgehalten, was die Sorge vor einem Platzen der Blase an der Wall Street verstärkt hat. Cryptopolitan berichtete , dass die Nachfrage nach US-Aktienfonds in der Woche bis zum 12. November aufgrund der wachsenden Unsicherheit und der Befürchtungen einer Überbewertung im KI-Sektor rückläufig war.

Auch Technologiewerte gaben nach, wobei der Nasdaq nach seinem Höchststand im Oktober um 4,8 % einbrach. KI-Aktien an der Wall Street, wie beispielsweise Palantir und Oracle, verzeichneten trotz solider Ergebnisse ebenfalls deutliche Kursverluste, was die Sorgen um die Stabilität des Marktes weiter verstärkte.

OpenAI veröffentlichte im August das mit Spannung erwartete ChatGPT 5, doch Kritiker bemängeln, dass das Modell die Erwartungen der Nutzer nicht erfüllte. Sollte Gemini 3 hingegen einen durchschlagenden Erfolg erzielen, würde dies Google unter die führenden Akteure in der KI-Entwicklung katapultieren.

Google investiert trotz Bedenken hinsichtlich einer Überbewertung von KI weiterhin verstärkt in KI-Rechenzentren. 

Googles Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz gehen weit über die Softwareentwicklung hinaus. Der multinationale Technologiekonzern kündigte strategische Investitionen in KI-Rechenzentren an. Cryptopolitan berichtete , dass das Unternehmen plant, 40 Milliarden US-Dollar in den Bau neuer Rechenzentren in Texas zu investieren.

Das Unternehmen sagte 6,6 Milliarden US-Dollar für ein Investitionsprogramm zu, das die Entwicklung und Modernisierung von Rechenzentren in Europa fördern soll. Das Investitionspaket umfasst den Bau eines neuen Rechenzentrums in Dietzenbach und die Modernisierung des bestehenden Rechenzentrums auf dem Hanauer Campus.

Google hat kürzlich außerdem einen 15-jährigen Stromabnahmevertrag mit dem Energieversorger TotalEnergies unterzeichnet

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