Schneider Electric erkennt KI als einen der disruptiven Trends, die unsere Zukunft prägen

Die Tech-Welt steht Kopf: Schneider Electric positioniert Künstliche Intelligenz als Game-Changer in der Industrie. Während traditionelle Unternehmen noch mit Digitalisierung kämpfen, setzt der Energieriese auf neuronale Netze und Machine Learning.
Die Zahlen sprechen für sich – wer jetzt nicht auf den KI-Zug aufspringt, wird abgehängt. Ein klarer Fall von 'adapt or die' für die alteingesessenen Player.
Und die Banker? Die werden erst aufspringen, wenn die Börsenkurse es ihnen vorschreiben – wie immer.
Schneider Electric diskutiert künstliche Intelligenz in Nigeria
Im Rahmen der Veranstaltung erläuterte Sheta die Entwicklung des Energiesektors und die Rolle von Schneider Electric in der Vision einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit allen Kunden und Partnern in Nigeria. Er hob hervor, dass die Welt von vier Megatrends geprägt wird: Energiewende, Digitalisierung und künstliche Intelligenz, Infrastrukturentwicklung und Energiewende.
Sheta betonte, dass der Übergang zu Elektrizität nun dringend notwendig sei, da immer mehr Menschen erkennen, dass es sich um eine effiziente Energieform handelt. In seiner Erklärung fügte Sheta hinzu, dass die Elektrifizierung in der Welt von morgen von großer Bedeutung sei, da sie den Weg zu mehr Effizienz ebne.
„Wir befinden uns mitten im Übergang zur Elektrifizierung, die mittlerweile alle Bereiche erfasst – von gewerblichen Anlagen in der Energiewirtschaft, Gebäuden und Industrie bis hin zu Privathaushalten. Der Strombedarf wird voraussichtlich zwischen 2023 und 2030 um 27 Prozent steigen. Die Batteriespeicherkapazität muss bis 2030 von 86 GW auf 760 GW erhöht werden“, sagte er.
Er hob außerdem hervor, dass in Nigeria erneuerbare Energien derzeit etwa 10 % der gesamten Stromerzeugung ausmachen. Die nationalen Ziele sehen 30 % bis 2030 und 40 bis 50 % bis 2026 vor. „Da jeder Staat nach Energieunabhängigkeit strebt, werden mehr Generationen benötigt, um den wirtschaftlichen Wandel voranzutreiben. Diese globalen Trends sind nicht auf Nigeria beschränkt; Afrika und Asien erleben ähnliche Veränderungen, und Westafrika spürt bereits die Dynamik dieses globalen Wandels“, fügte er hinzu.
Sheta diskutiert weltweite Trends
In seinem Vortrag über Digitalisierung und künstliche Intelligenz merkte er an, dass die Verbreitung von ChatGPT etwa 70-mal schneller verlief als die des World Wide Web, was die rasante Entwicklung der Technologien unterstreicht. Bis 2030, so Sheta, werden die weltweiten Ausgaben für künstliche Intelligenz voraussichtlich um 168 % steigen. „In Nigeria wird sich die Nachfrage nach Rechenzentrumskapazität voraussichtlich verdoppeln, gleichzeitig sind aber über 60 Millionen Nigerianer offline. Dies verdeutlicht den wachsenden Bedarf an KI für Energie und Energie für KI“, sagte er.
Sheta fügte hinzu, dass Schneider Electric mit Nvidia zusammenarbeitet, um die Entwicklung und den großflächigen Einsatz von KI-Fabriken zu beschleunigen. „Die EcoStruxure-Lösung für Rechenzentren, die in DATAXION, dem ersten Tier-III-zertifizierten Rechenzentrum in Tunesien und Nordafrika, implementiert wurde, erzielte eine Reduzierung des Energieverbrauchs um 35 Prozent und der Betriebskosten um 30 Prozent“, so Sheta.
Im Hinblick auf die Infrastruktur betonte er die Notwendigkeit, diese zu verbessern, Gemeinden zu stärken und die technischen Kapazitäten in wichtigen Sektoren wie Energie, Transport, Elektrizität und Straßenbau auszubauen. Sheta erwähnte, dass dieser Trend nicht nur in Nigeria, sondern auch in anderen Teilen der Welt zu beobachten sei. Er hob die Anwendungsmöglichkeiten der EcoStroxure-Lösungen von Schneider Electric im Kontext dieser Trends hervor, beispielsweise in Eko Atlantic City.
Das Unternehmen gewährleistete mit seinem EcoStruxure-System für Gebäude eine unterbrechungsfreie Energieverteilung und deckte damit 99 % des Strombedarfs von Eko Atlantic City. Die anfängliche Ausgangsspannung betrug 11 kV und wurde später auf 132 kV erhöht.
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