Buterin betont: DeFi ist jetzt machbar – und die ultimative Sparlösung!

DeFi bricht die Ketten der traditionellen Finanzwelt – und Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin sieht darin die Zukunft des Sparens.
Keine Banken, keine Zwischenhändler, keine lächerlichen 0,01% Zinsen. Stattdessen: volle Kontrolle und Renditen, die Wall Street blass aussehen lassen.
Doch Vorsicht: Wer jetzt nicht einsteigt, riskiert, den nächsten Bullrun zu verpassen. Oder wie die Banker sagen würden: 'Tja, hätten Sie mal früher zugehört.'
Buterin räumte ein, dass der DeFi Sektor weiterhin mit Sicherheitsrisiken zu kämpfen hat.
Der DeFi Bereich habe seine anfängliche Spekulationsphase , sagte Buterin und verwies auf einen kürzlich erschienenen Blogbeitrag, der risikoärmere DeFi . Er argumentierte, dass DeFi als Zufluchtsort für Menschen weltweit dienen könne, die sich von Fiat-Währungen abwenden wollen und anfällig für politische Einflussnahme und finanzielle Übernahmen sind.
Allerdings dämpfte er seinen Optimismus mit Realismus und warnte davor, dass DeFi noch immer mit zahlreichen technischen und sicherheitsrelevanten Problemen zu kämpfen habe – zuletzt mit dem kostspieligen Balancer-Datendiebstahl.
Dennoch merkte er an, dass die aktuelle Sicherheit im Jahr 2025 auf einem völlig anderen Niveau Sei als das, was die Branche in den Jahren 2019 oder 2020 hatte. Er sprach sich jedoch für Protokolle zur Implementierung des „Walkaway-Tests“ aus, eines Standards, der es ermöglichen würde, dass die Gelder der Nutzer jederzeit abrufbar sind.
Er argumentierte weiter: „Für Ethereum und DeFi ist es von entscheidender Bedeutung, die Kerneigenschaften, die Ethereum von Anfang an zu dem gemacht haben, was Ethereum ist, zu erhalten, auszubauen und zu verbessern.“ In der Praxis bedeutet dies, transparent zu entwickeln, gemeinsame Standards zu befolgen, Interoperabilität zu fördern und restriktive oder zensurfähige Systeme zu vermeiden.
Darüber hinaus empfahl er Entwicklern, mit Projekten zu experimentieren, die das Ethereum-Mainnet und Layer-2-Netzwerke verbinden, wobei L1 als Basis und L2 als Skalierungsmechanismus dient. Er erklärte außerdem, dass Ethereum sowohl auf der Basisschicht als auch auf LAYER 2 skaliert, wobei Projekte wie Lighter mittlerweile mehr als 10.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten.
Er wies darauf hin, dass Skalierbarkeit heute mit der richtigen Technik für jeden erreichbar SEI und dass es zahlreiche wertvolle Projekte gebe, die finanzielle Freiheit fördern.
Buterin schlug vor, den ZK-Beweis mit der Blockchain-Sicherheit zu kombinieren.
Buterin hat kürzlich auch einen Konstruktionsfehler in einer der Funktionen von Ethereumeingeräumt, der die Verifizierung um das 50-fache verlangsamt und damit das Layer-2-Ökosystem im Wert von 50 Milliarden Dollar beeinträchtigt.
Dennoch plädiert er für einen hybriden Ansatz, der Zero-Knowledge-Beweise (ZK) mit Mehrparteienberechnungen, vollständig homomorpher Verschlüsselung und vertrauenswürdigen Ausführungsumgebungen kombiniert, um robustere Datenschutzlösungen zu schaffen.
Während Ethereum mit internen Designmängeln zu kämpfen hat, hat ZK Proof sein System speziell für Hochgeschwindigkeits-Zero-Knowledge-Berechnungen entwickelt und es mit 100 Millionen US-Dollar aus eigener Entwicklungsfinanzierung unterstützt. Bereits 20 Millionen US-Dollar wurden in die Infrastruktur investiert, davon 17 Millionen US-Dollar in die speziell entwickelte Proof-Pod-Hardware.
Buterin hob hervor, dass Wahlen ein wichtiger Bereich seien, in dem Zero-Knowledge-Beweise dazu beitragen könnten, Zwang zu verhindern, während Blockchain-Projekte diese Systeme erforschen, um Entscheidungsträger zu schützen.
Unabhängig davon äußerte sich Buterin kürzlich zu der zunehmenden Kritik und verteidigte die 43-tägige Verzögerung Ethereum -Unstaking angesichts wachsender Kritik in der Branche an den eingefrorenen Geldern der Validatoren.
Buterins Kommentare folgten auf die jüngste Kritik des Entwicklers Robert Sags an den Verzögerungen bei Auszahlungen, die die üblichen Banklaufzeiten überschreiten und das Nutzererlebnis für Privatanleger beeinträchtigen.
„Es ist eher so, als würde ein Soldat beschließen, die Armee zu verlassen. Beim Staking geht es darum, eine feierliche Pflicht die zu verteidigen “, schrieb Buterin auf X und betonte, dass „Reibungen beim Austritt Teil des Ganzen sind“.
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