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a16z verteidigt Dezentralisierung und ZK-Proofs gegen Finanzministeriums-Forderungen – Warum das GENIUS-Problem ignoriert wird

a16z verteidigt Dezentralisierung und ZK-Proofs gegen Finanzministeriums-Forderungen – Warum das GENIUS-Problem ignoriert wird

Published:
2025-11-12 12:59:09
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a16z setzt sich für dezentrale digitaledentund ZK-Beweise als Reaktion auf GENIUS-Anfragen des Finanzministeriums ein.

Die Crypto-Elite schlägt zurück: Andreessen Horowitz (a16z) positioniert sich als Bollwerk gegen regulatorische Übergriffe – mit DeFi und Zero-Knowledge-Technologien als Waffen.

Finanzministerium will Kontrolle – a16z setzt auf Code statt Kompromisse.

Während Beamte mit ‚GENIUS‘-Anfragen um sich werfen, bauen Entwickler die nächste Generation zensurresistenter Protokolle. Typisch: Die Regierung versteht die Technologie erst, wenn sie sie nicht mehr stoppen kann.

Bonus-Jab: Vielleicht sollte das Ministerium erstmal sein 50 Jahre altes Bankensystem auf Vordermann bringen, bevor es ‚Innovation‘ regulieren will.

a16z plädierte für eine Aktualisierung der AML/KYC-Rahmenbedingungen.

Michele Korver, ehemalige Bundesanwältin und Aufsichtsbeamtin, wies darauf hin , dass a16z erläutert habe, dass dezentrale digitale dent , die mit datenschutzfreundlicher Kryptografie erstellt wurde, zur Bekämpfung illegaler Finanzströme und gleichzeitig die Privatsphäre der Bürger schützen könne. Die Organisation forderte eine Überarbeitung der AML/KYC-Rahmenwerke und argumentierte, veraltete Regeln würden den Fortschritt behindern. Daher beantragte sie, dass FinCEN Ausnahmen gewährt, um die Einführung digitaler Identitätsinstrumente zu dent .

Es wird außerdem argumentiert, dass dezentrale digitaledentes Menschen ermöglicht, die Kontrolle über ihre Daten zu erlangen, die Cybersicherheit zu erhöhen und sich vor Überwachung zu schützen. Technologien wie Zero-Knowledge-Proofs (ZKPs) und Multi-Party Computation (MPC) ermöglichen die nachweislich korrektedent, ohne mehr Informationen als nötig an die beteiligten Personen preiszugeben.

Darüber hinaus forderte es, dass FinCEN die digitaledentausdrücklich als mit den „nicht-dokumentarischen Methoden“ konform anerkennen sollte, die gemäß den Vorschriften des CustomerdentProgram (CIP) zulässig sind, und diese Ausnahmen auf Geldtransferunternehmen (Money Service Businesses, MSBs) ausweiten sollte, zu denen die meisten Kryptowährungsbörsen gehören.

Als Reaktion auf die Vorankündigung des Finanzministeriums über die geplante Regelsetzung zur Umsetzung des GENIUS Act sprach sich das Unternehmen für Stablecoin-Regeln aus, die Innovationen fördern, die Dollarstabilität wahren und den Verbraucherschutz gewährleisten.

a16z ist weiterhin davon überzeugt, dass der GENIUS Act Innovationen fördern wird.

Laut einem im August veröffentlichten Bericht der Arbeitsgruppe des Weißen Hauses für digitale Vermögensmärkte waren im Jahr 2023 etwa 0,61 % bis 0,86 % des On-Chain-Kryptovolumens mit illegalen Aktivitäten verbunden, was einem Gesamtvolumen zwischen 46,1 Milliarden und 58,7 Milliarden US-Dollar entspricht.

Allerdings zitierte a16z einen UN-Bericht aus dem Jahr 2011, demzufolge die durchschnittliche Abfangquote bei Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche bei etwa 0,2 % liegt, was verdeutlicht, wie schwierig es sein kann, illegale Vermögenswerte korrekt zudent.

Es wurde auch die Bedeutung eines klaren Weges für den Erfolg GENIUS Act

Das Unternehmen erklärte insgesamt: „Der GENIUS Act ist ein bedeutender Schritt in eine positive Richtung für die Zukunft des digitalen Finanzwesens und der Blockchain-Systeme in traditionellen Märkten. Wir sinddent , dass das Gesetz verantwortungsvolle Innovationen fördern und es Blockchain-Unternehmen weltweit erleichtern wird, sich zu etablieren und ihre verschiedenen Angebote einzubringen.“

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