Standard Chartered geht Allianz mit DeCard ein – Stablecoin-Zahlungen jetzt im Fokus

Banking-Riese und Krypto-Pionier schmieden Partnerschaft für die Zukunft der Zahlungsabwicklung.
Stablecoins im institutionellen Rampenlicht: Standard Chartered beschleunigt die Blockchain-Revolution.
Während traditionelle Banken noch über Regulierung jammern, baut SC einfach Fakten – typisch für einen Player, der seit 2018 Bitcoin-Custody anbietet. (Aber hey, Hauptsache die Konkurrenz diskutiert weiter über „Blockchain, nicht Bitcoin“.)
Standard Chartered wird künftig Bankabwicklung für kryptobasierte Karten anbieten.
Standard Chartered wird sein virtuelles Konto und seine API nutzen, um in Zusammenarbeit mit DCS virtuelle Konten für DeCard-Inhaber zu erstellen. Die Karte verifiziert und verbucht eingehende Zahlungen über verschiedene Kanäle hinweg umgehend. Für den Nutzer bietet die Karte ein reibungsloses Nutzungserlebnis, selbst bei der Abwicklung mehrerer Transaktionen.
Die Bank wird zudem alle bankseitigen Dienstleistungen abwickeln und gegebenenfalls eine Anbindung an die Finanzmärkte herstellen. Der Service wird reguliert und nach der Markteinführung auf Inhaber mit Wohnsitz in Singapur beschränkt sein.
DeCard bietet seinerseits D-Vault für Krypto-Zahlungen und tracan. Der DCS Club, hervorgegangen aus Diners Club Singapur, entwickelt sich nun zu einem Zahlungsportal der nächsten Generation. Die Anbindung der Karte an Web3 eröffnet zusätzliche Vorteile und Funktionen.
Obwohl Stablecoins immer beliebter werden, ist die Wahl eines zuverlässigen Bankpartners weiterhin wichtig. Da kryptofreundliche Banken noch selten sind, fördert Standard Chartered die Akzeptanz von Krypto-Zahlungskarten.
Da das weltweite Angebot an Stablecoins mittlerweile einen Rekordwert von über 301 Milliarden US-Dollar , bleiben Karten aufgrund zusätzlicher Regulierungen und Sicherheitsvorkehrungen einer der bequemsten Anwendungsfälle.
DeCard konzentriert sich auf Stablecoins.
DeCard konzentriert sich weiterhin auf Stablecoins als risikoarme Krypto-Anlageoption. Der Kartenherausgeber hat angedeutet, dass Stablecoin-Positionen insbesondere in turbulenten Marktphasen eine wichtige Rolle bei der Sicherung von Reserven spielen könnten.
DeCard ist einer der wenigen Kartenherausgeber, die Polygon nutzen, eine der ersten L2-Chains, die Ethereum Interaktionen skalieren. Der Kartenherausgeber erweitert zudem sein Angebot an Stablecoins und hat kürzlich USDC und USDT hinzugefügt. DeCard-Konten sind außerdem mit einer Polygon-Wallet verknüpft, wodurch der Kontostand beim Besitz von Stablecoins direkt angezeigt wird.
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