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Krypto-Elite trifft Senatsdemokraten: Reformgespräche könnten Branche revolutionieren

Krypto-Elite trifft Senatsdemokraten: Reformgespräche könnten Branche revolutionieren

Published:
2025-10-20 07:30:09
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Krypto-Chefs treffen sich mit Senatsdemokraten zu Reformgesprächen

Washington brennt vor Krypto-Fieber - und die Top-Köche der Branche servieren den Demokraten ihre Reformrezepte.

Hinter verschlossenen Türen brodelt es

Senatsmitglieder tauchen tiefer ein in die Blockchain-Welt als je zuvor. Lobbyisten flüstern, Politiker hören zu - ein ungewöhnliches Tango in der Hauptstadt.

Regulierungs-Dilemma im Fokus

Wie schützt man Anleger ohne Innovation zu ersticken? Die Milliarden-Branche drängt auf klare Spielregeln, während Traditionalisten warnen. Ein Balanceakt, der über die Zukunft digitaler Assets entscheiden könnte.

Wall Street beobachtet nervös

Während die alten Finanzriesen noch mit Papierakten hantieren, schmieden Krypto-Pioniere bereits die Werkzeuge von morgen. Banker würden dafür killen - wenn sie nur verstehen würden, worum es eigentlich geht.

Krypto-Manager diskutieren mit Senatoren über neue Marktstrukturregeln

Senatorin Kirsten Gillibrand wird das Treffen gemeinsam mit anderen demokratischen Senatoren leiten, darunter den Senatoren Cory Booker aus New Jersey, Mark Warner aus Virginia und John Hickenlooper aus Colorado. Gillibrand hat sich stets dafür eingesetzt, dass die Regierung offene Diskussionen und Gespräche über praktische Lösungen mit der Kryptowährungsbranche führt.

An der Diskussionsrunde nehmen Brian ArmstronCEO von Coinbase, Sergey Nazarov, CEO Chainlink , Mike Novogratz, CEO von Galaxy Digital, Jesse Powell, CEO von Kraken, und Hayden Adams, CEO von Uniswap, teil.

Weitere Neuzugänge sind Stuart Alderoty, Chief Legal Officer von Ripple, Dante Disparte, Chief Strategy Officer von Circle, Katie Smith,dent Solana Policy Institute, Rebecca Rettig, Chief Legal Officer von Jito, und Miles Jennings, General Counsel von a16z Crypto.

Ihre Anwesenheit unterstreicht die erheblichen Auswirkungen der Regierungsentscheidungen auf verschiedene Aspekte der Branche, und Berichten zufolge werden vor dem Treffen noch mehr Gäste kommen.

Der Gesetzgeber möchte alles über den Handel mit Kryptowährungen und dezentrale Systeme wissen und auch darüber, wie er Nutzer schützen kann, ohne Innovationen zu behindern. Viele Unternehmen haben ihre Aktivitäten ins Ausland verlagert, weil es in den USA keine klaren Regeln für einen fairen Wettbewerb gibt.

Die Unternehmensleiter werden diese Gelegenheit nutzen, um ihre Bedenken hinsichtlich der aktuellen Vorschriften zum Ausdruck zu bringen und praktische Vorschläge zu unterbreiten, wie die Regierung Lösungen bereitstellen kann, ohne den Fortschritt zu behindern. 

Senatsdemokraten suchen nach Gegenreaktion auf DeFi -Vorschlag nach einer gemeinsamen Basis

Die Spannungen in Washington begannen, als demokratische Abgeordnete einen Entwurf durchsickern ließen, der neue Regeln für dezentrale Finanzen vorschlug. Das Dokument schlug vor, dass die Regierung Entwickler und Betreiber, die DeFi -Websites und -Apps erstellen oder betreiben, als „Vermittler digitaler Vermögenswerte“ behandeln sollte. Sie müssten dieselben Regeln befolgen wie große Finanzunternehmen und Handelsbörsen.

Die Kryptobranche erklärte, der Entwurf gehe zu weit und berücksichtige nicht ausreichend die DeFi -Systemen, da die meisten von ihnen Open Source seien und MATIC über Code laufen. Entwickler sagten, der Vorschlag zwinge kleine Entwickler und Programmierer, Regeln einzuhalten, die nie für sie gedacht waren, was zu einem „Verbot“ dezentraler Apps in den USA führen könnte.

Die Blockchain Association und die Digital Chamber of Commerce haben die Gesetzgeber sogar gebeten, sich mit Experten zusammenzusetzen und die Technologie zu diskutieren, bevor sie Entscheidungen treffen. Sie erklärten, die Formulierungen im Entwurf seien unklar und könnten Innovationen potenziell behindern, wenn die Regierung ihn nicht überarbeite.

Diese Gruppen argumentierten, dass die USA Entwickler nicht in andere Länder mit einfacheren Vorschriften abdrängen sollten. Coinbase-CEO Brian Armstronden Entwurf sogar als „eine schlechte Idee“. Er sagte, die Politiker verstünden die Technologie nicht wirklich.

Miles Jennings, General Counsel von a16z Crypto, stimmte Armstrong zu und erklärte, dass Innovationen wahrscheinlich nach Europa oder Asien verlagert werden, wo die Regeln klarer seien, wenn die USA keinen ebensotronund fairen Rechtsrahmen schaffen. 

Die Demokraten im Senat stimmten dem Treffen zu, um zu zeigen, dass sie zuhören und nach Gemeinsamkeiten suchen können. Die Diskussionen könnten einen offeneren und respektvolleren Dialog zwischen Abgeordneten und Republikanern fördern und auch die Entwicklung künftiger Richtlinien durch die Regulierungsbehörden beeinflussen.

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