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SEC ebnet den Weg: Krypto-Ausnahmeregelung bis 2025 verspricht Innovationsschub

SEC ebnet den Weg: Krypto-Ausnahmeregelung bis 2025 verspricht Innovationsschub

Published:
2025-10-08 00:54:22
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Thailand steht unter dem neuen BOT-Chef vor der vierten Zinssenkung

Regulatorischer Durchbruch steht bevor - digitale Assets erhalten grünes Licht

Die US-Börsenaufsicht SEC plant bis Ende 2025 eine bahnbrechende Ausnahmeregelung für Krypto-Innovationen. Dieser regulatorische Paradigmenwechsel könnte den lang ersehnten institutionellen Einstieg in den digitalen Asset-Markt beschleunigen.

Neue Spielregeln für digitale Vermögenswerte

Die geplante Regelung verspricht Klarheit in einem bisherigen Graubereich - endlich klare Vorgaben statt regulatorischer Hindernisläufe. Startups und etablierte Player erhalten damit den nötigen rechtlichen Rahmen für bahnbrechende Fintech-Lösungen.

Timing ist alles - auch bei Regulierungsbehörden

Die Deadline bis 2025 setzt alle Beteiligten unter Druck. Während Krypto-Pioniere aufatmen, müssen traditionelle Finanzinstitute jetzt nachziehen oder riskieren, den Anschluss zu verlieren.

Ein regulatorischer Quantensprung - oder doch nur Bürokratie in neuem Gewand? Manch einer fragt sich, ob hier echte Innovation gefördert oder lediglich neue Formulare für alte Prozesse eingeführt werden.

BOT signalisiert Politikwechsel, da die Inflation schwach bleibt

flexible Geldpolitik verfolgen , die das Wirtschaftswachstum stabil halte und gleichzeitig die BOT von politischer Einflussnahme verschone. Seine erste Sitzung des geldpolitischen Ausschusses wird zeigen, wie er die Wirtschaft steuern will und welche Botschaft er über Thailands zukünftige Wachstumsrichtung vermitteln möchte.

Die BOT senkte ihren Leitzins seit Oktober 2024 um einen vollen Prozentpunkt, um die Wirtschaft nach einer langsamen Erholung von der Pandemie zu stützen. Einige Investoren gehen nun davon aus, dass es in den nächsten sechs Monaten mindestens zwei weitere Senkungen um jeweils einen Viertelprozentpunkt geben wird. Ökonomen sagen jedoch, dass die Bank noch mehr tun muss, um zu helfen, da die Wirtschaft trotz der Zinssenkungen nicht viel an Fahrt gewonnen hat. 

Experten zufolge fallen die Preise bereits seit mehreren Monaten, sodass eine erneute Zinssenkung keine Inflationsgefahr birgt. Krystal Tan, Ökonom bei der ANZ Group Holdings Ltd., sagte, die Kombination aus gedämpftem Wachstum und fehlendem Preisdruck spreche für eine weitere Lockerung der Geldpolitik. Er fügte hinzu, der Leitzins in Thailand könne bis Anfang nächsten Jahres auf 1 Prozent sinken, wenn die aktuelle Situation anhalte.

Auch die nächste Sitzung des MPC ist noch ungewiss, da drei der sieben neuen Mitglieder, darunter auch Gouverneur Vitai, neu im Gremium sind. Die Neuzugänge könnten unterschiedliche Meinungen darüber mit sich bringen, wie weit die Bank bei ihren Zinssenkungen gehen sollte.

Unter den Ökonomen gehen die Meinungen auseinander. Einige von der Standard Chartered Bank gehen davon aus, dass die Zentralbank den Leitzins um 50 Basispunkte senken könnte, während Analysten der Citigroup mit einer geringeren Senkung um 25 Basispunkte rechnen. Sie warnen jedoch, dass die Zentralbank im weiteren Jahresverlauf zu noch stärkeren Zinssenkungen gezwungen sein könnte, wenn sich die Weltwirtschaft weiter abschwächt oder die Exporte stärker zurückgehen.

Auch die niedrige Inflation in Thailand könnte zu einer weiteren Zinssenkung führen, da sie seit April unter Null liegt. Die Preise für Waren und Dienstleistungen steigen entweder nicht mehr oder sind sogar rückläufig, da die aktuelle Inflationsrate unter dem Zielbereich der Bank von Thailand von 1 bis 3 Prozent liegt.

Die Exporte stiegen im August um 5,8 Prozent, allerdings war dies der geringste Anstieg seit fast einem Jahr. Ökonomen führen diesen Rückgang teilweise auf die US-Zölle zurück.

Die Märkte bereiten sich auf einen schwächeren Baht und neue wirtschaftliche Unterstützung vor

Auch die Stärke des thailändischen Baht bereitet den Politikern Sorgen. Der Baht ist mittlerweile die drittbeste Währung in Asien und hat in den vergangenen sechs Monaten um mehr als fünf Prozent zugelegt. Dieses Wachstum hat den Exporten des Landes geschadet, da thailändische Waren für ausländische Käufer nun teurer sind. Thailand ist dadurch auch für Touristen, die wertvolle Devisen mitbringen, zu einem teureren Reiseziel geworden.

Positiv ist, dass dietronWährung die Kosten für Importe wie Öl und Maschinen reduziert hat. Allerdings ist der Nutzen weitaus geringer als die Verluste, die die Exporteure und die Tourismusbranche erlitten haben.

Der schwächere US-Dollar ist einer der Faktoren, die den Baht in den letzten Monaten nach oben getrieben haben. Auch ausländische Investoren interessieren sich für Thailands Aktien- und Anleihenmärkte, da sie erwarten, dass die neue Regierung größere Ausgabenprogramme zur Ankurbelung des Wachstums auflegen wird. Ihre Investitionen haben die Nachfrage nach dem Baht erhöht, einige von ihnen befürchten jedoch, dass die höhere Staatsverschuldung die Kreditwürdigkeit Thailands beeinträchtigen könnte.

Diese Änderungen haben bei den Anlegern großes Interesse geweckt. Sie sind gespannt, was Gouverneur Vitai Ratanakorn und die Bank of Thailand (BOT) auf der bevorstehenden Sitzung des Monetary Policy Committee (MPC) bekannt geben werden. Das MPC wird seine Entscheidung um 14 Uhr Bangkoker Zeit bekannt geben. Die Finanzmärkte sind angespannt, bleiben aber hoffnungsvoll.

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