Bitcoin-Kritiker Vanguard kippt Krypto-Verbot - ETF-Handel jetzt im Gespräch

Der legendäre Bitcoin-Skeptiker macht eine erstaunliche Kehrtwende
Nach Jahren der Ablehnung digitaler Assets erwägt der Finanzriese plötzlich die Öffnung für Krypto-ETFs. Eine strategische Wende, die die gesamte Branche aufhorchen lässt.
Vom Verbot zum Handel
Was früher strikt abgelehnt wurde, steht jetzt auf der Agenda: Der Handelsplatz könnte bald Bitcoin-ETFs listen. Ein Schritt, der traditionelle Anleger endlich mit der Kryptowelt verbinden würde - und vielleicht die letzten verbliebenen Bitcoin-Gegner in den Ruinstand treibt.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Wer das Wachstum ignoriert, verliert den Anschluss. Selbst die konservativsten Player müssen einsehen, dass sich Märkte nicht verbieten lassen - sie umgehen einfach jede Barriere.
Typisch Wall Street: Erst jahrelang warnen, dann doch mitmachen, wenn's profitabel wird. Aber hey, besser spät als nie für die Traditionalisten, die gerade merken, dass Dezentralisierung sich nicht wegregulieren lässt.
Adrienne Harris beaufsichtigte die Krypto-Durchsetzung und Finanzreformen
Während Adriennes vierjähriger Amtszeit erwirkte DFS über 725 Millionen US-Dollar an Entschädigungen für New Yorker. Sie war die erste Person aus New York, die dem US Financial Stability Oversight Council beitrat.
Unter ihrer Leitung überarbeitete DFS die Berechnung der cash, wodurch die New Yorker über 22 Millionen Dollar sparten. Sie leitete die Bemühungen, Versicherungsunternehmen zu verpflichten, Insulin ohne Zuzahlung zu übernehmen.
Sie setzte sich für den Einsatz von KI bei der Preisgestaltung von Versicherungen ein und stellte insbesondere sicher, dass die Versicherungsnehmer nicht heimlich diskriminiert wurden. Sie erteilte außerdem die endgültige Genehmigung für Regeln, die dem DFS Macht über die Pharmacy Benefit Managers gaben, und ihr Team begann erstmals mit der Untersuchung dieser Unternehmen.
Kaitlin, die seit 2021 als stellvertretende Leiterin dent Forschungs- und Innovationsabteilung der DFS tätig war, übernimmt nun die Leitung. Sie war unter anderem bei der Federal Reserve tätig, wo sie als leitende politische Beraterin sowohl für die Bank of San Francisco als auch für das Board of Governors der Federal Reserve tätig war.
Bei der Fed half sie bei der Koordinierung der Innovationspolitik zwischen allen zwölf Distriktbanken sowie zwischen der FDIC und dem Office of the Comptroller of the Currency.
Zuvor arbeitete Kaitlin beim Financial Health Network, einem Think Tank, der sich auf die finanzielle Gesundheit von Verbrauchern konzentriert. Sie hat einen Bachelor of Arts von der Stanford University und einen Master of Public Policy von der University of Chicago.
Innerhalb des DFS ist sie vor allem für den Aufbau des Krypto-Aufsichtsprogramms der Abteilung und die Förderung von Richtlinien im Zusammenhang mit der finanziellen Inklusion und der technologischen Modernisierung bekannt.
Der Gouverneur von New York sagte, Kaitlin Sei die richtige Wahl, um die Arbeit des Ministeriums fortzuführen, und fügte hinzu: „Kaitlin ist bestens geeignet, das Ministerium in die Zukunft zu führen.“ Mit Asrows Beförderung rückt die auf Kryptowährungen spezialisierte Forschungs- und Innovationsabteilung ganz an die Spitze der New Yorker Finanzregulierungsstruktur.
Sichern Sie sich Ihren kostenlosen Platz in einer exklusiven Krypto-Trading-Community – begrenzt auf 1.000 Mitglieder.