BTCC / BTCC Square / CryptopolitanDE /
Chinesische Banken umgehen US-Abgaben durch Hypotheken-Verschiffung - So tricksen die Finanzgiganten

Chinesische Banken umgehen US-Abgaben durch Hypotheken-Verschiffung - So tricksen die Finanzgiganten

Published:
2025-09-26 01:50:31
20
2

Chinesische Banken erwägen die Verschiffung von Hypotheken, um US-Abgaben zu umgehen

Chinas Bankensektor findet kreative Wege, um amerikanische Handelsbarrieren zu umschiffen. Die neueste Taktik: Hypothekenpakete gehen auf Seereise.

Die Offshore-Strategie

Statt direkter Transaktionen verpacken Finanzinstitute Kreditportfolios und verschiffen sie in rechtlich günstigere Gewässer. Ein cleverer Move, der regulatorische Fallstricke elegant umgeht.

Steueroptimierung auf hoher See

Durch die physische Verlagerung von Dokumenten entstehen neue juristische Zuständigkeiten. Die Methode nutzt Grauzonen im internationalen Finanzrecht - ganz legal, aber moralisch fragwürdig.

Globaler Dominoeffekt

Andere Nationen beobachten das Manöver genau. Erfolgt die Taktik, könnten weltweit ähnliche Strukturen entstehen. Der Finanzmarkt würde sich nachhaltig verändern.

Typisch Banken - erst regulieren sie sich selbst zu Tode, dann finden sie Wege, sich totzuregulieren.

Chinesische Kreditgeber prüfen Hypothekenmodell für Schiffe

Die Idee entstand im August, als Leasinggesellschaften und Schiffseigner mit Vertretern der NFRA zusammentrafen. In China sind Leasinggeber seit über einem Jahrzehnt die wichtigsten Akteure in der weltweiten Schiffsfinanzierung trac kauft der Eigner das Schiff und verleast es für zehn Jahre oder länger an den Betreiber.

Die rechtliche Haftung und die finanzielle Verantwortung vertauschen sich, wenn die Pachtverträge in Hypotheken umgewandelt werden. Der Schiffseigner ist Eigentümer der Schiffe, die Bank finanziert sie jedoch. Hypotheken haben in der Regel eine kürzere Laufzeit – etwa fünf Jahre – und verlagern das Risiko von Marktrückgängen und Zahlungsausfällen von den Vermietern auf die Betreiber und ihre Kreditgeber.

Das Überschreiten dieser Grenze wäre für chinesische Banken ein außergewöhnlicher Schritt. Schiffsanlagen gelten seit langem als zyklisch und volatil, da ihre Werte von Handelsschwankungen, Frachtraten und der globalen Nachfrage beeinflusst werden. Im Falle eines Zahlungsausfalls müssten diese Banken jahrelang vor Gericht versuchen, ihr Geld zurückzubekommen.

Andere Kreditgeber meinen jedoch, das Risiko könne sich lohnen, wenn Hypotheken ihre Portfolios vor US-Risiken schützen.

Banken bereiten sich auf US-Strafen vor

Die Dringlichkeit ergibt sich aus einem amerikanischen Plan, dendent Donald TRUMP im April vorgestellt hat. Ab dem 14. Oktober sollen in China gebaute und betriebene Schiffe, die US-Häfen anlaufen, Gebühren auf Basis des Frachtvolumens zahlen. Die höchsten Gebühren dürften für Schiffe erhoben werden, die sich direkt im Besitz chinesischer Unternehmen befinden.

Die USA erklären, die Zölle sollten ihre Schiffbauindustrie wiederbeleben und die Abhängigkeit von der chinesischen Schifffahrtsindustrie verringern. Peking hingegen sieht in diesem Schritt eine direkte Herausforderung für die Kontrolle der globalen Schifffahrtsfinanzierung.

Im vergangenen Jahr besaßen chinesische Leasinggesellschaften laut Clarkson Research Services Schiffsanlagen im Wert von insgesamt rund 100 Milliarden Dollar. Der Schiffssektor macht bei manchen Leasinggebern bis zu 40 Prozent der Portfolios aus, was ihre Abhängigkeit von der US-Politik unterstreicht.

Branchenkreisen zufolge suchen einige Reeder bereits nach Möglichkeiten, die Abgaben zu umgehen. Zu den Überlegungen gehören unter anderem die Erhöhung der Charterraten für Schiffe, die keine US-Häfen anlaufen, und die Überarbeitung der Finanzierung für Schiffe, die dort Häfen anlaufen. Andere nutzen ausländische Banken, um das neue Geld zu erhalten und so das Risiko zu senken.

Erhalten Sie 50 $ gratis für den Krypto-Handel, wenn Sie sich jetzt bei Bybit anmelden

|Square

Holen Sie sich die BTCC-App und beginnen Sie Ihre Krypto-Reise

Starten Sie noch heute Scannen Sie, um Teil von mehr als 100 Millionen Nutzern zu werden