Michael Saylor prophezeit: Bitcoin wird den S&P 500 weiterhin deklassieren
Der MicroStrategy-CEO bleibt unverändert bullisch – während traditionelle Anleger noch über 'Diversifikation' reden, setzt er weiterhin auf die digitale Überlegenheit von Bitcoin.
Warum der S&P 500 nur Zuschauer ist
Während sich institutionelle Investoren mit mageren 10% Jahresrenditen zufriedengeben, performt Bitcoin seit einem Jahrzehnt wie ein entfesselter Tech-Titan. Saylor's Prognose? Diese Diskrepanz wird sich nur vergrößern.
Die kalte, harte Wahrheit für Traditionalisten
Bankberater hassen diesen Trick: Ein Asset, das keine Quartalsberichte, keine Dividenden und schon gar keinen Respekt vor altmodischen Bewertungsmodellen braucht – und trotzdem alles in den Schatten stellt. Tja.
El Salvador plant die erste Bitcoin-Bank in einer kühnen Finanzverlagerung
Saylor bezeichnete die Nachfrage nach diesen Instrumenten als „phänomenal“ und verwies auf die starke Resonanz aus dem gesamten Anlegerspektrum.
Er brachte auch globale politische Veränderungen mit dem potenziellen Aufwärtspotenzial von Bitcoin in Verbindung und verwies auf die kürzlich von der Trump-Regierung angekündigten Zölle auf Goldimporte.
Seiner Ansicht nach werden solche Maßnahmen die Attraktivität von Bitcoin als „digitales Gold“ stärken – ein Vermögenswert, der „im Cyberspace lebt, nichts wiegt, Grenzen in Minutenschnelle überquert und gegen Zölle immun ist“. Saylor zufolge könnte diese Dynamik die nächste Welle der institutionellen Übernahme auslösen.
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