Winklevoss zündet gegen JPMorgan: Bank sperrt Gemini-Konten – „Klassische Finanzwelt blockt Crypto“
Die Winklevoss-Zwillinge gehen wieder in die Offensive – dieses Mal gegen JPMorgan. Der Bankriese hat offenbar den Zugang zu Firmenkonten der Krypto-Börse Gemini gesperrt. Ein weiteres Beispiel für die angespannte Beziehung zwischen traditionellen Finanzinstituten und der Krypto-Branche.
„Willkommen im Club der Diskriminierten“, könnte man sagen. Während JPMorgan selbst mit Blockchain-Experimenten liebäugelt, zeigt die Bank Krypto-Unternehmen die kalte Schulter. Typisch altes Finanzsystem: Innovation fördern – aber bitte nur im eigenen Sandkasten.
Die Sperrung kommt zu einem kritischen Zeitpunkt für Gemini, das gerade um regulatorische Klarheit kämpft. Ob dies ein gezielter Schlag oder nur bürokratische Willkür war? Die Winklevoss-Brüder werden es sicher nicht unkommentiert lassen.
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„Diese Bankster wollen, dass wir schweigen, während sie in aller Stille versuchen, Ihnen das Recht zu nehmen, kostenlos auf Ihre Bankdaten zuzugreifen“, sagte Winklevoss und fügte hinzu, dass Gemini sich nicht einschüchtern lassen werde, zu schweigen.
Er bezeichnete die Klage der Banken gegen die CFPB als einen eklatanten Fall von „regulatorischer Vereinnahmung“ und warnte, dass das Ergebnis darüber entscheiden könnte, ob die USA wirklich zur „Krypto-Hauptstadt der Welt“ werden, was dem erklärten Ziel von Präsident Donald TRUMP entspricht.
Winklevoss‘ Äußerungen unterstreichen die anhaltenden Spannungen zwischen den etablierten Finanzakteuren und den Befürwortern eines offenen Zugangs und von Innovationen in der Kryptoindustrie.
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