Krypto-Steuerpolitik im Fokus: Heiße Debatte im US-Repräsentantenhaus am 16. Juli
Washington bereitet sich auf ein Krypto-Klimpern der Steuergesetze vor. Am 16. Juli ziehen die Digital-Assets vor den Finanzausschuss – und die Branche hält die Luft an.
Steuerfragen im Kreuzfeuer: Während Bitcoin & Co. weiter Mainstream werden, kämpft die Politik mit der Regulierung. Die Anhörung könnte entscheiden, ob die USA zur Krypto-Steuer-Oase oder -Wüste wird.
Bonus-Zynismus: Vielleicht finden sie ja sogar Zeit, über die steuerliche Behandlung von NFT-Yacht-Abschreibungen zu sprechen – schließlich müssen die Bullen ihre Gewinne irgendwie schützen.
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Die Entwicklungen dieser Woche folgen auf die Einführung eines neuen Gesetzentwurfs von Senatorin Cynthia Lummis. Ihr Gesetzentwurf zielt ebenfalls darauf ab, die Doppelbesteuerung von Belohnungen, die durch Einsätze, Mining und ähnliche Mechanismen erzielt werden, zu beseitigen, indem eine Besteuerung nur beim endgültigen Verkauf und nicht beim Erhalt vorgesehen wird.
Zusammengenommen signalisieren diese koordinierten Bemühungen in beiden Kammern, dass die Gesetzgeber beginnen, die Dringlichkeit einer klaren Besteuerung von digitalen Vermögenswerten zu verstehen. Ob die Anhörung im Repräsentantenhaus zu einem konkreten gesetzgeberischen Weg führen wird, bleibt abzuwarten, aber die Dynamik scheint sich in Richtung längst überfälliger Reformen bei der Behandlung von Kryptowährungen durch den IRS zu entwickeln.
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