Bitcoin trotzt Verkaufsdruck: Warum die Krypto-Königin trotz geopolitischer Stürme standhält
Die Märkte zittern, doch Bitcoin zeigt wieder einmal Biss. Während traditionelle Anleger bei jedem politischen Beben in Deckung gehen, beweist die größte Kryptowährung ihre Widerstandsfähigkeit.
Geopolitische Turbulenzen? Für Bitcoin nur ein weiterer Mittwoch.
Während sich die alten Finanzhäuser mit ihren ''risikofreien'' Anlagen brüsten (die bei jedem Zentralbank-Niesen 5% verlieren), schreibt die dezentrale Alternative einfach weiter ihre eigene Geschichte. Kein Wunder, dass die Wall-Street-Dinos langsam aber sicher FOMO bekommen.
Michael Saylor von Strategy sagt, dass die Ära der Bitcoin-Volatilität vorbei ist
Der RSI ist ein wichtiges Instrument zur Beurteilung, ob ein Vermögenswert überkauft oder überverkauft ist. Werte über 70 deuten in der Regel auf eine Überhitzung hin, während Werte unter 30 auf eine Unterbewertung hindeuten. Angesichts des aktuellen Rückgangs und des Abwärtstrends des BTC scheint sich die pessimistische Stimmung zu verstärken.
Unterdessen bietet der MACD ein ähnliches Bild. Die MACD-Linie von Bitcoin hat die Signallinie nach unten gekreuzt, was einen bärischen Crossover bestätigt und die Erwartung einer anhaltenden Preisschwäche verstärkt.
Derzeit wird BTC bei $105,000 gehandelt und verzeichnet damit den dritten Tagesverlust in Folge. Sollten die Verkäufer die Kontrolle behalten, könnte die Coin die wichtige Unterstützung bei $103,061 testen. Ein
Durchbrechen dieses Niveaus könnte den Weg für weitere Rückgänge bis möglicherweise $101,610 ebnen. Sollten sich die Marktbedingungen jedoch ändern und die Kaufaktivitäten zurückkehren, könnte Bitcoin eine Erholung versuchen und sich in Richtung des Widerstands bei $106,548 bewegen.
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