Krypto-Experte warnt: Märkte stehen vor gefährlichem Sturm – „Ähnliche Signale wie 1987“
Der Prophet des Börsenkrachs schlägt wieder Alarm. Der Analyst, der den Black Monday von 1987 präzise vorhersagte, sieht heute beunruhigende Parallelen – just als die Wall Street ihre Allzeithochs feiert.
Doch während die Traditional Finance sich in Sicherheit wiegt, zeigen Kryptomärkte bereits erste Risse. Bitcoin kämpft um die 70.000-Dollar-Marke, während Altcoins bluten. Wer hat diesmal die Nerven, auf die Kassandra-Rufe zu hören?
PS: Banker haben bekanntlich zwei Handys – eines für die Familie, eines um den nächsten Bailout zu organisieren.
Druck auf Zinssenkungen schürt Spekulationen über Powells Nachfolger
Der Ökonom wies auch auf die übermäßige Abhängigkeit von Fremdkapital und Mindestreserven als ernsthafte Schwachstellen hin. Ein einziger institutioneller Ausfall könne eine größere Krise auslösen, warnte er.
Trotz Fortschritten in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China halten die Rezessionsängste an. Während JPMorgan die Wahrscheinlichkeit einer Rezession bis 2025 gesenkt hat, bleiben andere pessimistisch. Der Ökonom Steve Hanke beispielsweise prognostiziert weiterhin eine Wahrscheinlichkeit von 90% für einen Abschwung und verweist dabei auf die lang anhaltenden Auswirkungen der bisherigen Handelspolitik.
Skousens Fazit: Die Märkte sind fragiler als sie erscheinen, und falsche politische Entscheidungen könnten ausreichen, um die nächste große Krise auszulösen.

