EU-Kunden von FTX können eingefrorene Gelder jetzt via Backpack zurückfordern
Nach monatelangem Warten gibt es endlich Licht am Ende des Tunnels für die Geschädigten des FTX-Desasters.
Backpack öffnet die Schleusen: Das Wallet-Protokoll ermöglicht nun EU-Kunden den Zugriff auf eingefrorene Mittel – ein Tropfen auf den heißen Stein nach Milliardenverlusten, aber immerhin.
Die Ironie? Während die einen noch auf ihre Krümel hoffen, feiert der Krypto-Markt schon wieder neue Allzeithochs. Banker weinen leise in ihre Excel-Sheets.
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Obwohl es keine feste Frist für die Einreichung gibt, rät Backpack den Nutzern, lieber früher als später zu handeln. Aufgrund von hohem Datenaufkommen oder Bankbeschränkungen kann es zu Verzögerungen kommen.
Dies ist der erste wesentliche Schritt in Richtung Entschädigung für FTX-Kunden in der EU, fast zwei Jahre nachdem der Zusammenbruch der globalen Börse die Kryptowelt erschüttert hat.

