Trump verknüpft Krypto mit US-Machtspielen – digitale Assets im Rampenlicht
Der Ex-Präsident positioniert Kryptowährungen als geopolitischen Hebel – während Bitcoin & Co. institutionelle Anerkennung erzwingen.
Trump nutzt die Debatte als Bühne: Sein pro-Crypto-Kurs zielt auf technologische Vorherrschaft, nicht auf Dezentralisierung. Wall Street lacht leise – Hauptsache, die Kurse steigen.
Bitcoin steht nicht auf der Agenda des nächsten Berkshire-CEO
Die SEC unter ihrem kürzlich abgelösten Vorsitzenden Mark Uyeda nahm ebenfalls eine freundlichere Haltung gegenüber der Branche ein und lockerte die Durchsetzung der Vorschriften für Krypto-Unternehmen – ein Ton, der unter Paul Atkins, der später in diesem Monat eine Task Force-Sitzung zu realen Vermögenswerten leiten wird, fortgesetzt werden könnte.
Aber Trumps Krypto-Spiel ist nicht nur eine Frage der Politik. Es ist auch zu einem Instrument zur Mittelbeschaffung geworden. Um zu zeigen, wie eng seine Kampagne mit der Welt der digitalen Vermögenswerte verbunden ist, veranstaltet er private Abendessen, zu denen nur diejenigen Zugang erhalten, die über bedeutende Mengen seiner TRUMP-Kryptowährung verfügen. Eine Veranstaltung fand am 5. Mai statt, eine weitere ist für den 22. Mai geplant.
Trumps Krypto-Strategie scheint Personal Branding, nationale Wirtschaftspolitik und globale Rivalität zu verbinden – alles in einem ehrgeizigen Vorstoß, um die digitale Zukunft Amerikas neu zu gestalten.

