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Fed streicht Meldepflichten für Krypto-Aktivitäten – Bürokratie ade?

Fed streicht Meldepflichten für Krypto-Aktivitäten – Bürokratie ade?

Published:
2025-04-25 03:00:09
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Die US-Notenbank macht ernst: Krypto-Reporting wird abgeschafft. Ein Schlag gegen Regulierungswahn – oder ein Freibrief für Schattengeschäfte?

Banken und Börsen atmen auf. Endlich weniger Papierkram für Bitcoin-Transaktionen. Doch Kritiker warnen vor laxeren Compliance-Standards.

Ironie des Tages: Ausgerechnet die Fed, die jahrelang vor Krypto-Risiken warnte, lockert jetzt die Zügel. Typisch Washington – erst bremsen, dann plötzlich Gas geben.

Aufsicht über Dollar-Token und Stablecoins ebenfalls zurückgenommen

Parallel zu diesem Schritt hat die Fed auch ihre für 2023 geplante Richtlinie aufgehoben, wonach Banken vor der Bereitstellung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit dollarbesicherten Token oder Stablecoins eine formelle Unbedenklichkeitsbescheinigung einholen mussten. Die Rücknahme gibt den Banken mehr Flexibilität, um mit digitalen Dollar-Dienstleistungen zu experimentieren, einem wachsenden Sektor, der in den letzten Jahren einer strengen Kontrolle unterzogen wurde.

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In Abstimmung mit der FDIC und der OCC zog die Fed auch zwei gemeinsame Erklärungen aus dem Jahr 2023 zurück, in denen Banken vor Risiken im Zusammenhang mit Kryptowährungen gewarnt wurden. Die Behörden erklären, dass diese Änderungen die sich verändernden Marktbedingungen und ein erneutes Bekenntnis zur Förderung von Innovationen widerspiegeln. Die Fed behält sich zwar vor, in Zukunft aktualisierte Vorschriften zu erlassen, betonte jedoch, dass die aktuellen Maßnahmen darauf abzielen, ein anpassungsfähigeres und innovationsfreundlicheres Bankwesen zu schaffen – insbesondere im Bereich der digitalen Vermögenswerte.

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